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Mühlviertel

Unkraut ohne Chemie bekämpft

Von OÖN   08. April 2021 00:04 Uhr

LEOPOLDSCHLAG. Sechs Gemeinden im Norden des Bezirkes Freistadt haben sich entschlossen, dem Unkraut auf den öffentlichen Flächen und Plätzen mit heißem Wasserdampf den Kampf anzusagen.

Sie setzen künftig auf eine völlig chemiefreie und umweltschonende Unkrautbekämpfung. Hierfür haben die Gemeinden Grünbach, Leopoldschlag, Rainbach, St. Oswald, Sandl und Windhaag/Fr. gemeinsam ein neues Gerät angekauft. Rechtzeitig vor dem Beginn der Vegetationsperiode ist dieses nun eingetroffen. Bei einer Einschulung konnten sich die Mitarbeiter der Bauhöfe mit der Neuerung vertraut machen.

Die Kooperationsgemeinden sehen in der Anschaffung eine gute Alternative zu den herkömmlichen Mitteln zur Unkrautbekämpfung auf öffentlichen Plätzen. Sie erhoffen sich eine nachhaltige Pflege der öffentlichen Straßen und Plätze. "Mit diesem Kooperationsprojekt gehen die Gemeinden einen wichtigen Schritt in Richtung Umweltbewusstsein und reihen sich in die Gruppe der glyphosatfreien Gemeinden ein", sagt dazu Bürgermeister Hubert Koller aus Leopoldschlag.

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