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Mühlviertel

Starke Mauthausener entführen beim amtierenden Meister drei Punkte

16. Dezember 2019 07:55 Uhr

Tischtennis Askö Glas Wiesbauer Mauthausen
Bernhard Kinz-Presslmayer, Simon Pfeffer und Andy Pereira gewannen beim amtierenden Meister Stockerau.

MAUTHAUSEN. Der 4:1-Sieg gegen Stockerau ist für die Mühlviertler der perfekte Ausklang der Herbstsaison

Einen überraschend klaren 4:1-Auswärtserfolg feierten die Tischtennis-Asse der ASKÖ Glas Wiesbauer Mauthausen am Sonntag zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde beim amtierenden Meister Stockerau. Mann des Tages war dabei Jungstar Simon Pfeffer, der sich in bestechender Form präsentierte und all seine Partien siegreich beendete.

War es zu Beginn der Saison vor allem Kuba-Legionär Andy Pereira, der Mauthausens Gegner reihenweise aus dem Weg räumte, so schlug am Sonntag die große Stunde des Simon Pfeffer. Zum ersten Mal in seiner Karriere konnte der 25-jährige Mauthausen-Spieler den trotz fortgeschrittenen Alters immer noch exzellent spielenden Chen Weixing in einer unfassbar spannenden Partie mit 3:2 in die Schranken weisen. Andy Pereira, diesmal von den Mauthausenern taktisch als Nummer drei aufgestellt, behielt gegen Stockeraus Nachwuchsteamspieler David Serdaroglu souverän mit 3:0 die Oberhand und auch das Doppel ging mit 3:0 an Pereira/ Pfeffer. Simon Pfeffer setzte dann auch den Schlusspunkt hinter die Partie: Sein 3:0 gegen Didukh besiegelte das 4:1 für die Mühlviertler in dieser Partie.

In der Tabelle liegt Mauthausen nun lediglich einen Punkt hinter Walter Wels auf dem zweiten Platz. Allerdings haben die Mühlviertler ein Spiel mehr auf dem Konto als die Verfolger Stockerau und Wiener Neustadt. „Egal, wie die anderen Spiele ausgehen: Wir werden die Herbstrunde auf jeden Fall unter den Top Vier abschließen und gehen äußerst motiviert in die Frühjahrssaison“, sagt Mauthausen-Kapitän Bernhard Kinz-Presslmayer.

Nummer eins im Doppel

Die Klasse der Mauthausener spiegelt sich auch in der aktuellen Rangliste wider: Da rangieren mit Simon Pfeffer auf Platz drei und Andy Pereira auf Platz zehn gleich zwei Spieler unter den besten zehn. In der Doppel-Rangliste liegen Pfeffer/Pereira sogar in Front. Die Voraussetzungen stehen also gut, dass die Wiesbauer-Truppe den Fans auch im Frühjahr viel Freude bereiten wird.

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