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Erich Wahl kam bei Wiederwahl als Bezirksparteichef auf 95,7 Prozent

Von nachrichten.at / lebe, 28. November 2022, 11:21 Uhr
SP Bezirkskonferenz
Leopold Enengl, Daniel Weilguny, Sabine Schatz, Walter Hofstätter, Erich Wahl und Gerald Mitterlehner Bild: SPÖ Bezirk Perg

BEZIRK PERG. Die Bezirkskonferenz der Perger Sozialdemokraten stand im Zeichen der Teuerungswelle.

Vor zwei Wochen wurde Erich Wahl als SP-Abgeordneter im Landtag angelobt. Am Freitagabend stellte sich der ehemalige Bürgermeister von St. Georgen an der Gusen bei der Bezirkskonferenz in Baumgartenberg der Wiederwahl als Vorsitzender der Partei im Bezirk Perg. Die Delegierten bestätigten ihn in dieser Funktion mit einer Zustimmung von 95,7 Prozent. Als SPÖ-Vorsitzender für den Bezirk Perg sieht Erich Wahl seinen Schwerpunkt in der Jugendarbeit. „Es ist uns gelungen, mit der Jugendakademie viele junge Menschen für die Ideen der Sozialdemokratie zu begeistern. Diesen Weg wollen wir weitergehen und 2023 erneut einen Bildungsschwerpunkt für Junge setzen.“ 

Apropos Zukunft: Beschlossen wurde auf der Konferenz auch die Liste für die kommende Nationalratswahl - voraussichtlich im Jahr 2024. Als Spitzenkandidatin wurde die Abgeordnete des Bezirkes, Sabine Schatz, bestätigt. Hinter ihr kandidiert der SPÖ-Vorsitzende von Baumgartenberg, Alexander Leutgeb. 

Die Diskussionsbeiträge zur Bezirkskonferenz griffen vor allem die derzeitige Teuerungswelle auf. Hier forderten sowohl Erich Wahl als auch der SP-Landesparteivorsitzende Michael Lindner ein entschlosseneres Handeln sowohl von der Bundesregierung als auch auf Landesebene ein. „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene endlich rasch wirksame Maßnahmen gegen die massivste Teuerung seit 70 Jahren gesetzt werden“, fordert Wahl in seiner Rede. Landesparteichef Lindner nahm vor allem die Schwarz-Blaue Landesregierung in die Pflicht: „Oberösterreich ist weiterhin Schlusslicht bei der Bekämpfung der Teuerung, obwohl in den letzten Monaten zahlreiche Vorschläge von der SPÖ auf den Tisch gelegt wurden.“ Es sei für ihn unverständlich, dass das aktuelle Landesbudget nicht ausreichend auf die Teuerung eingehe.

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