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Die schnellsten Modellauto-Piloten Europas gastieren im Mühlviertel

09. Juli 2024, 17:05 Uhr
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Die Rennstrecke in Aigen-Schlägl gehört zu den besten Europas. Bild: MAV

AIGEN-SCHLÄGL. Eine Woche nach den Benzin-Flitzern gehen die elektrisch betriebenen Modell-Boliden an den Start

Die Modellauto-Rennbahn in Aigen-Schlägl ist diese Woche von Donnerstag bis einschließlich Sonntag wieder Treffpunkt für die schnellsten Modellautos Europas mit Verbrennungsmotoren. Eine Woche später – vom 18. bis 21. Juli – folgen die immer beliebter werdenden Modell-Racer mit Elektromotoren.

Den Anfang machen diese Woche aber die Benzin-Flitzer der Klassen 1:10 und 1:8 der Europa Series. Beim Antriebstechnik gilt das Motto: Klein, aber oho! Denn diese Modelle werden bei der Klasse 1:10 mit 2,5-cm³-Benzinmotoren gefahren. Die Leistung liegt bei ca. 1,7 PS, bei einem Mindestgewicht von 1,7 Kilo. In der Klasse 1:8 haben die Motoren 3,5 cm³ Hubraum und leisten stolze drei Pferdestärken. Das Mindestgewicht beträgt dabei 2,6 Kilo. Diese Klassen werden stark von den Profifahrern beherrscht. Jeder Titel erhöht die Chance, dieses Hobby zum Beruf zu machen.

E-Flitzer am Start

Die elektrisch angetriebenen Modellboliden sind dann eine Woche später am Start: Nach der überaus gelungenen "ETS"-Premiere 2022 nehmen heuer mehr als 200 Fahrer aus 18 Nationen an dieser Entscheidung teil. Die Rennstrecke des Modell Auto Vereins Aigen-Schlägl gehört zu den besten in Europa. Aus diesem Grund kommen auch immer mehr Starter zu den Rennen des Vereins. Die Anlage ist mit 122 fixen Arbeitsplätzen für die Fahrer die größte ihrer Art in Österreich. Aufgrund der großen Teilnehmeranzahl bei den Elektro-Modellrennautos muss dennoch für die Fahrer ein zusätzliches Zelt mit Arbeitsplätzen aufgebaut werden.

Gefahren wird dieses "ETS"-Rennen in verschiedenen Kategorien. Es sind ausschließlich elektrobetriebene Fahrzeuge am Start. Das Reglement legt genau fest, was in den einzelnen Klassen gefahren werden darf. So gibt es in der kleinsten Klasse nur frontgetriebene Autos. Weiter geht es mit den allradgetriebenen mit begrenzter Motorleistung bis hin zur Klasse "Modified", der schnellsten Klasse dieser Serie. Die Fahrzeuge dieser Klasse erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 120 km/h. Es gibt auch eine Formel F1 Klasse.

Ein Tourismusfaktor

Beide Rennwochenenden beleben mit mehr als 2000 Nächtigungen auch den Tourismus in der Region. Es sind die besten Fahrer der Welt am Start, viele kommen mit ihrer Familie bereits Tage vor dem Event zu Trainingsläufen in das Obere Mühlviertel.

Für die Zuseher herrscht während der gesamten Rennen immer freier Eintritt. Am Donnerstag und Freitag sind Trainings abwechselnd für alle Klassen. Am Samstag steigen die Qualifikationsläufe und am Abend die Finalläufe. Der Sonntag steht immer ganz im Zeichen der Finalläufe. Die Siegerehrung wird jeweils am Sonntag von 15 bis 16 Uhr stattfinden.

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