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Der Meister des Lichts zeigt Freistädter Impressionen

02. Jänner 2020, 00:04 Uhr
John Owen hält seine Motive gerne an Ort und Stelle fest. So entstanden die Freistädter Ansichten.

FREISTADT. John Owen stellt Ansichten aus Freistadt im MÜK aus.

Unter dem Titel "Freistadt entdecken" sind Aquarelle von John Owen von heute bis 28. Februar im MÜK in Freistadt zu sehen (jeweils Mittwoch bis Samstag von 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei). "Meister des Lichts" wird John Owen in Fachkreisen genannt. In Freistadt kennt man den gebürtigen Briten als Inhaber einer Galerie in der Pfarrgasse und als Maler, der sein Motiv an Ort und Stelle "einfängt". So entstanden in den vergangenen Jahren auch zahlreiche Impressionen von Freistadt in Aquarelltechnik oder mit dem Bleistift.

Ein Teil davon wurde im Jubiläumskalender 2020 zusammengefasst, der im MÜK erhältlich ist. Das Kalenderprojekt ist eine Kooperation mit dem Cafetier und Koch Thomas Friesenecker, der alte Mühlviertler Rezepte beisteuerte. Der Reinerlös aus dem Kalenderverkauf kommt Sozialprojekten des Rotary Clubs zugute. Die Originale – Ansichten von Freistadt – sind in der Ausstellung zu sehen.

Künstler in der Galerie

Der Künstler ist selbst am Freitag, 10. Jänner, und am 15. Februar jeweils von 14 bis 18 Uhr in der MÜK-Galerie anzutreffen und signiert auf Wunsch auch gerne seine Werke. Der Künstler, 1947 in Yorkshire, England, geboren, wuchs in der hügeligen, steinigen, grünen Landschaft des Peak District in Derbyshire auf. Gleichermaßen von Naturwissenschaft und Kunst begeistert, studierte John Owen vorerst Chemie am Royal Institute of Chemistry in London. Danach war er einige Jahre als Forschungschemiker und Marktforscher in dem führenden britischen pharmazeutischen Unternehmen tätig. 1974 kam John Owen nach Österreich und wohnte hauptsächlich in Bad Leonfelden mit seiner Frau Irmi, Tochter Susi und Sohn Robert. 1978 besuchte er die ‚Internationale Sommerakademie‘, gegründet von Oskar Kokoschka, in Salzburg und gewann den Stipendium-Preis für bildnerisches Gestalten. Um seinen Weg als Künstler zu finanzieren und um Deutsch zu lernen, arbeitete er vorerst als Koch im Gasthaus der Eltern seiner Frau, danach als Entwicklungschemiker in Tirol, Innenarchitekt, Betriebsleiter in einem großen Produktionsbetrieb und schließlich als internationaler Konsulent für Pharma Engineering in der Tschechischen Republik.

1993 nutzte Owen die Chance, eine eigene Firma zu gründen, um mehr Zeit für seinen Weg als Künstler zu schaffen. 2013 eröffnete er seine Galerie in der Pfarrgasse 15 in Freistadt.

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