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Mühlviertel

Öko-Preis für die St. Georgener Jägerschaft

14. November 2017 15:04 Uhr

Einsatz für Wald und Wild (LWK OÖ.)

ST. GEORGEN AN DER GUSEN. Wie Jäger und Grundbesitzer aus einer Problemjagd ein vorbildliches Jagdgebiet machten

Für ihren vorbildlichen Einsatz in Sachen Wald- und Wildbewirtschaftung zeichnete die Landwirtschaftskammer Oberösterreich den Jagdausschuss und die Jägerschaft aus St. Georgen mit dem „Wald-Wild-Ökologiepreis“ aus. Mit vielen kleinen Maßnahmen ist des den Jagdverantwortlichen gelungen, aus einer „Problemjagd“ einen verjüngten, gesunden Waldbestand zu schaffen, der mittlerweile auch bei der behördlichen Forst-Begutachtung mit Bestnoten bewertet wird.

„Trotz der vergleichsweise kleinen Jagdfläche mit geringem Waldanteil haben wir es geschafft, dank verbesserter Kommunikation eine vernünftige Ausgangsbasis für unseren Waldumbau zu schaffen“, sagt Jagdausschuss-Obmann Johannes Pointner. Auf der Basis einer wildökologischen Analyse der Universität für Bodenkultur vor fünf Jahren wurden Maßnahmen zur Lebensraumverbesserung für Rehwild und Niederwild umgesetzt, vermehrt junge Landwirte in die Jägerschaft aufgenommen und Jagden vor allem dort angesetzt, wo der Waldzustand es erforderte. Die hohe Bevölkerungsdichte und zahlreiche Erholungssuchende im Wald machten diese Aufgaben nicht gerade einfacher. Dennoch zeigt sich der Zustand des Waldes in St. Georgen deutlich verbessert. Diese positive Entwicklung wurde nun mit der Auszeichnung „Wald-Wild-Ökologie“ gewürdigt.

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