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Oberösterreich  > Mühlviertel

Ministerin: Rohrbacher MRT nicht gefährdet - Primariat ausgeschrieben

ROHRBACH. Von der aktuellen Ausgabenbremse für die Krankenkassen ist der MRT nicht betroffen

MRT in Rohrbach kommt fix

Mit dem Spatenstich vor einem Monat starteten die Bauarbeiten für den MRT-Zubau in Rohrbach. (fell) Bild: fell

Lange haben die Rohrbacher einen Magnetresonanztomographen für das Landeskrankenhaus gefordert. Die Freude über die Zusage war entsprechend groß. Die Nachricht von der Ausgabenbremse für die Krankenkassen ließ dann so manchen in der Bezirksstadt den Atem stocken. Entwarnung kommt allerdings von höchster Stelle: Vom Büro der Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (F) heißt es: „Der Bau des MRT in Rohrbach ist in keiner Weise in Frage gestellt“. Entsprechend groß ist die Erleichterung im Mühlviertel. Noch heuer, spätestens aber Anfang nächsten Jahres, wird der Tomograph, der die Versorgungsregion Mühlviertel abdecken wird, in Betrieb gehen. Auch seitens des Büros von Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander zeigte man sich überrascht, dass der Rohrbacher MRT überhaupt in Zusammenhang mit der Ausgabenbremse genannt wurde, zumal die Anschaffung gespag-Sache sei. Außerdem werde am Zubau, der für den MRT nötig ist, bereits gearbeitet.

Spatenstich vor einem Monat

Erst vor einem Monat fand der Spatenstich für diesen Zubau statt und die Verantwortlichen, also Haberlander und die gespag-Vorstände Karl Lehner und Harald Schöffl ließen keinen Zweifel daran, wie dringend in der Region ein derart modernes Diagnose-Gerät benötigt wird. Das neue 1,5 Tesla-Gerät wird ein Allround-Modell. Diagnosen vom Scheitel bis zur Sohle seien damit möglich. Insgesamt werden 1,3 Millionen Euro investiert. Durch diese Investition werden die Wartezeiten auf einen MR-Termin stark verkürzt. Aktuell müssen Patienten ja einen Termin in Linz abwarten.

Primariat wieder zu haben

Nicht einig wurde man sich seitens der gespag mit dem Bewerber für die ausgeschriebene Primarstelle. „Wir haben das Primariat neu ausgeschrieben weil wir uns mit dem Bewerber nicht einigen konnten“, bestätigt eine Unternehmenssprecherin. Dies könne man aber durchaus auch als Beweis dafür sehen, dass es mit dem Bau des MRT tatsächlich ernst ist.

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Artikel Von Thomas Fellhofer 12. Juli 2018 - 11:21 Uhr
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