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Linz

Verunsicherung ist zu groß

19. Oktober 2020 00:04 Uhr

Verunsicherung ist zu groß
Der HC Linz AG schwächelt.

LINZ. Der HC Linz AG bleibt auch nach dem Trainerwechsel – Klemens Kainmüller schwingt interimistisch an Stelle von Slavko Krnjajac das Zepter – sieglos.

Der Tabellenletzte der Handball-Liga unterlag bei Titelverteidiger UHK Krems 28:35 (13:16). Das lag nicht nur am Fehlen der Stützen Max Hermann (Achillessehnenprobleme) und Dominik Ascherbauer (krank).

Die große Verunsicherung ist greifbar. Nach ordentlicher erster Hälfte genügten ein paar glücklose Minuten, um das Team um Toptorschütze Nikola Kosteski (10 Treffer) aus dem Konzept zu bringen. "Leider haben wir gewisse Sachen nicht so umsetzen können, wie wir uns das vorgestellt hatten", analysierte Kainmüller: "In der zweiten Hälfte sind wir von der Qualität her eingebrochen." Die Aufgaben werden nicht einfacher. Am Samstag (19 Uhr) gastiert der HC Hard in der SportNMS Kleinmünchen. (alex)

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