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Linz

Stadt will Linzer Bergschlössl-Park nicht verkaufen

19. April 2019 00:04 Uhr

Stadt will Linzer Bergschlössl-Park nicht verkaufen
Bergschlössl ist 300 Jahre alt.

LINZ. Der Bergschlössl-Park in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs bleibt Eigentum der Stadt. Das bekräftigte Bürgermeister Klaus Luger (SP) in einem Gespräch mit den OÖN. Ungewiss ist aber die Zukunft des 300 Jahre alten Bergschlössl-Gebäudes im Park.

Seit Wochen gibt es intensive Diskussionen, da Politiker, Polizei und Sozialarbeiter suchtkranke Menschen in den Park abschieben wollen. Ein Argument in der Auseinandersetzung über die Zukunft von Park und Schlössl ist die Befürchtung, dass durch die Ansiedlung von Randgruppen die Immobilie an Wert verlieren würde.

Künftige Nutzung unklar

Verantwortliche der Stadt prüfen nun im Auftrag des Bürgermeisters, wie das Gebäude künftig genutzt werden soll. Denn die derzeit dort ansässige Limak (Managementakademie) übersiedelt 2020/21 an die Kepler-Universität im Auhof. Das Bergschlössl ist mittlerweile nur noch eingeschränkt benutzbar, da laut Bürgermeister Luger der Brandschutz nicht ausreiche. "Da müssten wir 500.000 Euro investieren. Eine Vermietung wäre nach dieser Investition nicht mehr rentabel, sondern ein Zuschussbetrieb", sagt Luger. (gsto)

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