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Linz

"Schlüsselrolle in der Corona-Krise"

Von OÖN   09. Dezember 2021 00:04 Uhr

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger.

LINZ. Die Unternehmensgruppe der Stadt investiert kommendes Jahr 350 Millionen Euro.

22 Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen sowie der Magistrat zählen zur Unternehmensgruppe der Stadt Linz, die für 2022 (inklusive dem Flughafen Linz, der zu 50 Prozent der Stadt gehört) Investitionen in Höhe von 350 Millionen Euro plant. "Mit diesen Investitionen kommt der Unternehmensgruppe auch in der Corona-Krise eine Schlüsselrolle zu", weiß SP-Bürgermeister Klaus Luger.

Der größte Brocken, konkret 168 Millionen Euro, wird dabei von der Linz AG investiert. Der überwiegende Teil der Investitionen fließt in die Sicherung der Stromversorgung und das "Projekt Neuland" im Hafen, sieben Millionen Euro werden in die Anschaffung weiterer Hybridbusse fließen, drei Millionen werden zum Ausbau des 5G-Netzes aufgewendet.

600 Arbeitsplätze gesichert

Die städtische Wohnungsgenossenschaft GWG wiederum investiert 2022 rund 50 Millionen Euro für sozialen Wohnbau, davon allein 23 Millionen Euro in Neubauprojekte wie beispielsweise im Franckviertel oder beim Poschacher Park. "Damit werden etwa 600 Arbeitsplätze gesichert", weiß Bürgermeister Luger.

Die Investitionen der städtischen Immobilien-Gesellschaft (ILG) belaufen sich 2022 auf 30,2 Millionen Euro. Davon fließen 2,5 Millionen Euro in den Neubau der Volksschule Pichling und die Sanierung des Horts Pichling.

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