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Linz bekommt Denkfabrik für Stadtentwicklung

Von Reinhold Gruber   21.Mai 2021

Linz bekommt Denkfabrik für Stadtentwicklung
Das neue CMb-Team: Wolfgang Kradischnig, Maria Dietrich, Peter Steurer, Wolfgang Gomernik, Chris Müller, Ingo Huber und Erwin Soravia (v.l.n.r.)

Wenn es um die Entwicklung der Stadt der Zukunft geht, in der die Nachhaltigkeit zu den entscheidendsten Themen gehört, dann muss man über den Tellerrand hinausblicken. Um nicht in Visionen hängen zu bleiben, sondern zu Missionen zu kommen, wird nun das europaweit erste Department für disruptive Disziplinen in der Grand Garage der Linzer Tabakfabrik entwickelt.

Möglich macht dies eine siebenstellige Investition der international tätigen Delta Gruppe in die CMb.industries GmbH, die damit auch eine Partnerschaft mit dem renommierten Immobilienkonzern Soravia eingeht. Das Bindeglied bildet Ingo Huber, Miteigentümer der Delta Gruppe, der mit Chris Müller und Maria Dietrich die Geschäftsführung von CMb bildet.

"Wenn wir die Nachhaltigkeitsproblematik weltweit lösen wollen, dann werden wir das nur über die Städte tun können", erklärt Huber sein Engagement. Er sieht das neue Department als ein "Nachdenk-Kammerl". Für den Linzer Bürgermeister Klaus Luger hat die Bauwirtschaft "massiven Einfluss auf die Art, wie wir leben, unsere Stadt gestalten und unsere Umwelt beeinflussen". Dass darüber in Linz nachgedacht wird, sei wichtig.

Um Spezialprojekte wie ATMOS Research&Resort umzusetzen, braucht es auch einen Ort der Ermöglichung, so Chris Müller. Die Delta Gruppe sei ein "optimaler Umsetzungspartner".

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26. Juli 2021