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Linz

Grillverbot in St. Margarethen: Es drohen bis zu 218 Euro Strafe

Von nachrichten.at   06. Juli 2020 11:27 Uhr

Gegrillt werden darf in St. Margarethen, wie hier auf diesem Archivbild, schon länger nicht mehr - ab morgen werden Verstöße nun gestraft. 

LINZ. Ab morgen können Personen, die gegen das Grillverbot in St. Margarethen verstoßen, zur Kasse gebeten werden. 

Die Grillzone in St. Margarethen war immer wieder Gegenstand hitziger Diskussionen, bereits im Februar war klar, dass heuer das Grillen dort verboten wird. Der Linzer Gemeinderat hat nun in seiner Sitzung vergangenen Donnerstag eine ortspolizeiliche Verordnung dazu erlassen, ab morgen können Personen, die das Grillverbot nicht einhalten, gestraft werden. Und das kann teuer werden: Bei Verstößen können bis zu 218 Euro an Strafe fällig werden, wie Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FP) heute bekanntgab.

„Damit kehrt auf dem Donaustrand in St. Margarethen endlich Ruhe ein. Der Ordnungsdienst der Stadt Linz wird regelmäßig, vor allem an sonnigen Wochenenden, die Einhaltung des Verbotes kontrollieren“, so Raml. 

Das Grillen an öffentlichen Plätzen ist in Linz nun nur mehr an zwei Plätzen - am Pichlinger See und in der Lunzerstraße am Jauckerbach - möglich. Die Pläne für alternative, neue Grillzonen, wie etwa beim Südpark Pichling oder beim Pleschinger See, wurden, nicht zuletzt wegen Protesten von Anrainern und ansässigen Unternehmen, wie berichtet, verworfen.

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