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Linz

Gerüchte um Linzer Klosterhof

Von Karin Haas 12. Juni 2019 01:10 Uhr

"Im Klosterhof hat es immer etwas gegeben und wird es immer etwas geben"
Der Klosterhof an der Linzer Landstraße

LINZ. Die Branche munkelt, dass Mark, der Sohn von Mister Red Bull Dietrich Mateschitz, bei der Neuaufstellung des Linzer Klosterhofes mit seiner Thalheim-Brauerei die Finger im Spiel habe. Pächter Stiegl betont, dass der Klosterhof immer ein Eigenbetrieb bleibe.

Eine Neuaufstellung liegt in der Luft. Schließlich handelt es sich beim Klosterhof um einen Linzer Leitbetrieb. Betreiber Johann Dobersberger tendiert in Richtung Pensionsalter, und der Insolvenzantrag mit nachfolgend respektablen Quoten ist mehr als ein Jahr her.

„Das Stieglbräu zum Klosterhof ist und bleibt auch in Zukunft ein Stiegl-Eigengastronomiebetrieb“, sagt Thomas Gerbl, für Marketing und Vertrieb verantwortlicher Geschäftsführer der Salzburger Brauerei. Diese hat das dem Stift Kremsmünster gehörende Objekt seit vielen Jahrzehnten gepachtet. Gerbl dementiert damit Gerüchte, wonach Red Bull nach dem Betrieb greife. Gerüchten zufolge soll der Sohn von Dietrich Mateschitz, Mark, mit seiner steirischen Thalheim-Brauerei die Finger im Spiel haben. Ein Stiegl-Eigenbetrieb würde freilich in Kooperation mit Red Bull möglich sein. Von Red Bull und Dobersberger war keine Stellungnahme zu bekommen.

Artikel von

Karin Haas

Kulinarik-Redakteurin

Karin Haas
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