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Linz

Aufregung um geplantes Linzer Digitalisierungs-Gym 

15. Juli 2019 12:12 Uhr

 
In Oberösterreich soll eine neue Schule mit Schwerpunkt Digitalisierung entstehen.

LINZ. Gemeinsam mit der Industriellenvereinigung ließ die Stadt Linz ein Konzept für ein Gymnasium mit Schwerpunkt Digitalisierung ausarbeiten, das in der Tabakfabrik untergebracht werden könnte. Nun gibt es zu diesem Thema eine Arbeitsgruppe in der Bildungsdirektion - ohne die Stadt Linz. Das ärgert die städtische SPÖ. 

Aktiv wurde die Stadt Linz nach einer Ankündigung der ehemaligen Bundesregierung, in Oberösterreich eine Schule mit Digitalisierungsschwerpunkt eröffnen zu wollen. Sie beauftragte gemeinsam mit der Industriellenvereinigung die Pädagogische Hochschule Oberösterreich, ein Konzept für eine AHS mit Schwerpunkt Digitalisierung und Robotik einzurichten. „Das Konzept ist inklusive detaillierter Stundentafel fertiggestellt und wurde dem Land präsentiert“, erklärt Stefan Giegler, Fraktionsvorsitzender der SPÖ im Linzer Gemeinderat. Auch einen Standort für die geplante Schule hätte die Stadt bereits: Sie würde Räumlichkeiten im Neubau der Tabakfabrik zur Verfügung stellen.

Nun wurde in der Bildungsdirektion eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema eingerichtet. Doch Vertreter der Stadt sind nicht dabei, zum Ärger von Giegler. „Es wäre nur fair und, wie das Beispiel der Medizinischen Fakultät zeigt, in Richtung Bund erfolgversprechender, wenn wir die Umsetzung gemeinsam vorantreiben würden“, sagt er. 

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