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Alles ausgebucht: Ansturm auf Grippe-Impfung in Linz

Von Christian Diabl, 30. November 2022, 13:27 Uhr
200 Grippe-Impfungen am ersten Tag
Mehr Menschen als sonst möchten sich gegen Grippe impfen lassen. Bild: OÖN

LINZ. Offenbar haben die Appelle von Politik und Ärzten für eine Grippe-Impfung gefruchtet, denn das städtische Impfservice ist bis auf den letzten Termin ausgebucht.

"Keine Termine verfügbar" heißt es, wenn man sich auf der Website der Stadt Linz für einen Grippe-Impftermin im Neuen Rathaus anmelden will. Das ist kein Computerfehler, sondern Resultat einer gestiegenen Impfbereitschaft. Rund 6.000 Menschen wird die leitende Amtsärztin Ulla Schwarz gemeinsam mit ihren Mitarbeitern zwischen Ende Oktober und Weihnachten geimpft haben - mehr als doppelt so viele wie früher. "Mehr geht räumlich und personell nicht", sagt Schwarz im OÖN-Gespräch. Auch bekomme man nur eine bestimmte Menge an Impfstoffen.  

"Erfreuliche Entwicklung"

Was für den einzelnen ärgerlich sein mag, ist insgesamt eine sehr erfreuliche Entwicklung. Die „echte Grippe“ oder Influenza ist keine einfache Erkältung, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Auch vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie wird eine Influenza-Impfung vom städtischen Gesundheitsservice empfohlen. Hat man dort keinen Termine mehr ergattert, kann man zum Hausarzt gehen, auch wenn das etwas teurer ist, weil man den Impfstoff selbst in der Apotheke kaufen und mitbringen muss. Freie Impftermine zum günstigeren Preis von 15 Euro gibt es - wie die OÖN erfahren haben - noch bei der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land.

Breites Impfangebot

Dass die städtische Impfaktion mit Weihnachten ausläuft hat mehrere Gründe: Zum einen startet im Jänner die Erkrankungssaison, zum anderen sind Schwarz und ihre Mitarbeiter dann mit den Schulimpfungen ausgelastet. Die Grippe-Impfung ist außerdem nicht das einzige Angebot des städtischen Gesundheitsservice. Weiterhin kann man sich gegen Covid-19 impfen lassen, außerdem noch gegen viele andere Krankheiten wie Masern, Tetanus, Hepatitis oder Meningokokken.

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Christian Diabl
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