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Linz

Aktenaffäre: Kein Strafverfahren, aber Direktorin wird ihren Posten verlieren

15. Oktober 2019 00:04 Uhr

Aktenaffäre: Kein Strafverfahren, aber Direktorin wird ihren Posten verlieren
Tausende Strafanzeigen, die nicht bearbeitet wurden, stehen im Zentrum der Linzer Aktenaffäre.

LINZ. Neue Leitung für Geschäftsbereich Abgaben und Steuern, bisherige Chefin wird zwangsversetzt.

  • Lesedauer etwa 1 Min
Weder gegen Bürgermeister Klaus Luger (SP) noch gegen fünf Magistratsmitarbeiter wird in der Causa Aktenaffäre ein Strafverfahren eingeleitet. Für die Leiterin des Geschäftsbereichs Abgaben und Steuern im Linzer Magistrat wird die Angelegenheit aber trotzdem gravierende Folgen haben. Sie wird ihren Posten mit 31. Oktober verlieren und soll mit 1. November in den Geschäftsbereich Soziales zwangsversetzt werden, um dort die Abteilung Erziehungshilfe zu übernehmen. Juristin wehrt sich Dies
 

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