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Linz

Linzer "Wilde Achtziger" mit Erinnerungslücken

26. November 2009

„Wer sich daran erinnern kann, kann nicht dabei gewesen sein.“ So erklärte Künstler Carlos Anglberger das Wesen der Linzer „wilden Achtziger“ bei der Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung des Kunstpfades Bischofstraße im Studio für Bewegung und Kunst. Um gleich danach sein intensiv geprobtes, aber damals nie aufgeführtes Musical „Der Vaseline-Tango“ endlich zum ersten Mal in Auszügen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Den 150 Gästen gefiel’s – darunter nicht nur die Organisatoren Birgit Standl (Studio für Bewegung und Kunst), Susanne Stadler (Glasgalerie Linz) und Herbert Helml (Galerie Fröhlich), sondern auch sieben Künstler, die neben Anglberger ausstellen: Rainer Füreder, Fredl Hofer, Anton Kitzmüller, Manfred Koutek, Othmar Steiner („der steiner“), Peter Scheer und Georg Stifter. Beim letzten Lied des Musicals sangen mit Musiker Freddy Reitinger alle kräftig mit, da ließen sich auch die Eröffner, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Vizebürgermeister Erich Watzl, nicht lumpen – und daran können sich wohl noch alle erinnern ...

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