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Kunst-Fahrkarten, neue Uniformen und Dialekt-Tram

LINZ. Kunst auf Fahrkarten, neue Uniformen für das Fahrpersonal und Mundart-Ansagen in der Straßenbahn – das bietet die Linz AG im Kulturhauptstadtjahr 2009.

Kunst-Fahrkarten, neue Uniformen und Dialekt-Tram

Tickets von S. Purviance und Feyerer-Fleischanderl Bild: oon

Die Tages-, Mehrfahrten-und Zeitkarten der Linz-AG-Linien sind demnächst auch Kunstwerke. Unter dem Titel FAHR-K-ART lud das Kunstforum der Linz AG 20 regionale Künstler ein, Linz-Themen zu gestalten. Eine Jury mit Kunstuni-Rektor Reinhard Kannonier wählte zwölf Werke aus, acht von Frauen und vier von Männern. Die Linz AG kaufte die Kunstwerke an.

Zwölf Künstler

Die Ausgewählten sind Erdmuthe Scherzer-Klinger, Astrid Esslinger, Edith Stauber, Franz Hitz, Martin Staufner, Helga Schager, Dietmar Brehm, Otmar Steiner, Gerlinde Ratzenböck, Ingrid Kowarik, Margit Feyerer-Fleischanderl und Susanne Purviance.

Vor allem die Frauen lieferten lustvoll-lustige und farbenfrohe Beiträge – dazu die beiden links abgedruckten Beispiele.

Zum Frühlingsbeginn am 20. März bekommen die Fahrer und Fahrerinnen der Linz-Linien neue Uniformen, allerdings nicht bunte, sondern graue. Die nobel wirkenden Anzüge ersetzen die bisherigen petrolfarbenen Uniformen.

Ein von den Kulturhauptstadt-Linz09-Machern abgelehntes „Kunst im öffentlichen Raum“-Projekt verwirklicht nun die Linz AG: Dialekt-Tram.

Joschi Anzinger, Linz-Linien-Mitarbeiter und bekannter Dialektdichter, hat sieben Mundartdichter-Kollegen wie Franz Gumpenberger eingeladen, die Ansagen in der Straßenbahn live zu sprechen. Erstmals fährt die Dialekt-Straßenbahn am 18. April. (gsto)

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Artikel 19. März 2009 - 00:04 Uhr
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