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Linz

Hochhaus-Projekt in Linz muss in zweite Runde

Von rgr   01. Dezember 2015 10:22 Uhr

Hochhaus-Zwillinge haben städtebauliches Potential
So sehen die Bruckner Towers aus.

LINZ. Die Bruckner Towers, das geplante Projekt der 93 Meter hohen Hochhaus-Zwillinge auf dem Gelände der alten Bruckner-Privatuniversität in Linz-Urfahr, muss noch einmal überarbeitet werden. Das hat Dienstagfrüh der Gestaltungsbeirat nach kurzer Diskussion entschieden.

Grundsätzlich gab es zwar eine Einigkeit darüber, dass es sich hier um ein wichtiges Projekt für die Stadt Linz handelt. Doch um das rund 60 Millionen Euro teure Bauvorhaben der Bruckner Immobilien Entwicklungs GmbH umfassend beurteilen zu können, würde der Gestaltungsbeirat detailliertere Pläne brauchen. Dazu gehöre etwa die Frage, ob es wirklich nur eine Wohnnutzung in den Hochhäusern geben kann. Auch die Verkehrsanbindung aus der Tiefgarage sei noch nicht schlüssig.

Für die Investoren um Leopold Störk und das Linzer Architektenteam Zellinger Gunhold + Partner drängt nun die Zeit. Beim Kauf des alten Uni-Geländes hat sich das Investorenteam dazu verpflichtet, bis 1. September 2019 die neuen Schulräumlichkeiten für die „LISA Junior“ fertiggestellt zu haben.

Wie berichtet, soll in den beiden unteren Geschossen die Schule errichtet werden. Die beiden Hochhaus-Türme darüber sollen 280 Eigentumswohnungen beherbergen und werden als Initialprojekt für die Stadtentwicklung in Urfahr gesehen. 

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