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Gerangel um die Kosten der Stadtwache geht weiter

10. März 2010, 00:04 Uhr

LINZ. Wer soll bei der Linzer Stadtwache Dienst tun? Magistratsbedienstete oder Private? Diese Frage entzweit nach wie vor SP auf der einen und VP, FP und BZÖ auf der anderen Seite.

„Mehr privat, weniger Staat“ ist in der Auseinandersetzung um die Organisationsform der Stadtwache das Motto der Linzer Sozialdemokraten. Denn Private würden diese Aufgabe billiger erledigen, so das Argument der SP.

Eine Berechnung des Magistrats hatte zunächst ergeben, dass Magistrats-Wächter kostengünstiger seien. Doch am Montag legte Personal- und Finanzstadtrat Johann Mayr (SP) eine neue Berechnung vor, wonach ein privater Sicherheitsdienst günstiger käme. Mayr beruft sich auch auf den Bundesrechnungshof. Der hat festgestellt, dass die Parkraumüberwachung durch Privatfirmen „um rund 30 Prozent kostengünstiger war, als es eine Eigenüberwachung gewesen wäre“. Übrigens: Die SP bezeichnet die Stadtwache nun konsequent als „Ordnungsdienst“.

Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer (FP) plädiert weiter für eine Magistratswache: „Kernaufgaben wie Sicherheit und Ordnung gehören in die öffentliche Hand und unter öffentliche Kontrolle.“ Er sei für eine öffentliche Anstellung, auch wenn diese teurer käme als ein privater Dienst.

Ebenfalls für eine öffentliche Anstellung ist die VP. Auch der ÖGB habe festgestellt, dass die Ausbildung privater Sicherheitskräfte schwere Mankos habe, sagt Gemeinderat Markus Spannring (VP).

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12  Kommentare
12  Kommentare
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oesterreicher (54 Kommentare)
am 10.03.2010 10:47

Naürlich gehören sie vom Magristat angestellt, und je mehr Kompetenzen sie bekommen um so effektiever können sie arbeiten.
Wer hat da Angst davor? Sicher nicht Österreicher die sich gesetzeskonform verhalten!

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 10.03.2010 12:22

... braucht keine Angst haben.
Das stimmt zwar weitestgehend, aber das darf man nicht sagen.
Sonst schlägt bei den Hütern der bürgerlichen Freiheit der Datenschutz-Reflex zu und lähmt das Denken.

Was dort (beim Datenschutz) noch halbwegs nachvollziehbar ist, ist hier (bei der Stadtwache) schon um einiges weniger wahr: wer sollte denn wirklich Angst haben vor´m schwarzen Mann?

Paranoide Fundi-Spinner, die hinter jeder Uniform rechtsradikale Sturmtruppen sehen, mal ausgenommen...

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 10.03.2010 12:33

Meinungsterror" herbeifantasiert wie Du, wo es leider nur neoliberalen rechten gab, muß man halt befürchten, daß sich die ihre Gesetze selber stricken - wie auch Du Dir die Fakten so zurechtbiegst, wie sie Dir in den Kram passen.

Aber da ja auch die Herrschaften der Polizei Vermummte sehen, wo es keine gibt, dürfte der Unterschied marginal sein.

Wart' ma auf den ersten Toten.

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 10.03.2010 12:54

Volle Zustimmung!

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 10.03.2010 14:34

... tu ich das?

Also ich zum Beispiel fühle mich ganz schön heftig meinungsterrorisiert.
Und ich bin nicht allein, bei weitem nicht.

Wollen wir den mutmaßlichen Meinungsterroristen entscheiden lassen, ob ein Meinungsterror vorliegt?
Soll der Belästiger entscheiden, ob es eine Belästigung ist, was er tut?
Oder hat das Opfer da auch ein Mitspracherecht?

Hab dich nicht so, oder wie?

Aber nein, für die Rechtsgrotesken gilt das ja nicht, gell? Die haben keine Rechte, die sind Rechte.
Und diejenigen, die sie als Rechte brandmarken, sind unfehlbar, gell? Wie der Papst...

Machen wir´s doch so:

Nimm das zurück mit dem Herbeiphantasieren, dann brauche ich nicht damit Zeit zu verschwenden, es zu begründen (was ich eh schon 100 mal getan habe).

Ich behaupte dafür nicht länger, dass ihr eure braune Gefahr herbeiphantasiert.
Vielleicht hilft euch das dabei, euern Trotz zu überwinden, und eure Behauptungen auch mal zu begründen...

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schneck (61 Kommentare)
am 10.03.2010 12:51

Nichtösterreichern, die sich korrekt verhalten? Die müssen sich wohl fürchten und das ist für dich wohl ok oder was???

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 10.03.2010 13:06

und Nichtösterreicherinnen die sich weigern einen korrekten Rosenkranz-Haarschnitt zu tragen?

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 10.03.2010 14:35

... natürlich auch, mein Gott!

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 10.03.2010 14:42

SCNR

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 10.03.2010 14:50

vulgo "Menschenskind", "grrrrmpff", "kreuzkruzifix", ...

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 10.03.2010 14:58

dass auch das "kreuzkruzifix" eine Bedingung ist, so wie das "kreuzkruzifix" für die Konservativen in den Schulklassen?

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( Kommentare)
am 11.03.2010 00:04

Streetworkder etc. , auch Verkehrüberwachung könnte und müßte mehr gemacht werden, das würde wieder viel hereinspielen. Nach dem Zirkus in Linz am Urfahraner Jahrmaktgelaände, brauchte ich mal fast eine ganze Stunde, weil niemand den Verkehr regelte und die Ampel dort ein Katastrophe ist. Die Prügelknaben vom 1. Mai auf die Kommunisten haben auch hier mangelnde Führung oder Ausbildung gezeigt und der Landes Pepi hat ihnen noch Recht gegeben, der Machthydrant. Und dann noch eine noch schlechtere Privatpolizei aufzustellen, zeigt, dass die SPÖ jenseits von gut und böse agiert. Die SPÖ ist für die billigste Lösung auf Kosten der Arbeitnehmer, Kreisky würde sich im Grab umdrehen. Da war ja Horngacher ein Intelligenzbolzen dagegen. Kein Wunder, dass andere Parteien trotz Skandale am laufenden Band Gewinner sind.

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