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Linz

Fünf Gemeinden im Gusental wollen den Radler-Anteil steigern

Von OÖN   19. September 2012 00:04 Uhr

Fünf Gemeinden im Gusental wollen den Radler-Anteil steigern
Die Gemeinderäte in Gallneukirchen steigen auf das Fahrrad um.

REGION GUSENTAL. Zur „RadRegion Gusental“ schließen sich Gallneukirchen, Katsdorf, Engerwitzdorf, Alberndorf und Altenberg zusammen.

„Unser Ziel ist es, gemeinsam den Anteil an Radfahrern in unseren Gemeinden zu stärken“, sagt Bernhard Berger. Der Gallneukirchner Grünen-Gemeinderat arbeite bei der neuen RadRegion Gusental mit. „Wir tun uns leichter, wenn nicht jeder für sich alleine kämpft.“ Die Gruppe hat schon sehr konkrete Ziele: So sollen die Radverbindungen zwischen den Gemeinden ausgebaut werden, außerdem soll eine Fahrrad-Hauptroute zwischen Linz und Gallneukirchen in Angriff genommen werden. „Wir planen auch ein regionales E-Bike-Verleihsystem in den Gemeinden“, sagt Gemeinderat Berger.

Außerdem werden gemeinsam Aktionen zur Bewusstseinsbildung geplant, etwa ein „Radfrühling“ in der Region Gusental, mehrere Aktionstage und jährliche Themen-Schwerpunkte. Ausgangspunkt für den Zusammenschluss sind Fehler, die in der Vergangenheit passiert sind. „Zum Beispiel wurde vor kurzem die Alberndorfer Straße zwischen Gallneukirchen und Alberndorf saniert. Aber auf einen Radweg wurde schlicht vergessen“, sagt Berger. Durch mehr Koordination sollen Derartiges in Zukunft vermieden werden.

Aktionstag am Samstag

Am Samstag, 22. September, wird die „RadRegion Gusental“ mit einer Sternfahrt nach Gallneukirchen offiziell gestartet. Dort lädt die Gemeinde ab 10 Uhr auf dem Parkdeck der Musikschule zum Aktionstag „FahrRad in Galli!“. Dabei segnet unter anderem Pfarrer Klaus Dopler Fahrräder, es gibt einen Kinder-Rad-Parcours und das Video zum Song „I bike Galli“ wird erstmals präsentiert. Außerdem gibt es Musik von der Band „Finders Keepers“ und der Stadtkapelle Gallneukirchen zu hören.

 

Gewinnspiel

In der Europäischen Woche der Mobilität laden wir zum Gewinnspiel. Wir bitten um Ihre Vorschläge: Wie kann der öffentliche Verkehr in Linz attraktiviert werden? Was müsste als erstes getan werden, um den Linzern den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu erleichtern? Senden Sie Ihre Ideen an linz@nachrichten.at oder an OÖNachrichten, Promenade 23, 4010 Linz. Aus den Einsendungen werden zehn Monatskarten der Linz Linien verlost. Die Aktion führen wir mit Umweltstadträtin Eva Schobesberger und Vizebürgermeister Klaus Luger durch.

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