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Freiheitliche dürfen Stadtwappen verwenden

LINZ. Die umstrittene "Stolz auf Linz"-Werbekampagne der FPÖ bleibt ein Aufreger.

Heftige Kritik an Sommerkampagne der Linzer Freiheitlichen

Diese Oberweite gehört den Freiheitlichen: Was auf den ersten Blick wie eine Linz-Kampagne aussieht, ist FPÖ-Werbung. (FPÖ) Bild:

Der Linzer FP-Chef Detlef Wimmer freut sich: Die Aufregung um die jüngste Plakatkampagne verschafft seiner Partei viel Aufmerksamkeit.

Nach heftiger Kritik an den Sujets (eine junge Frau im Bikini ohne Kopf und ein ebenfalls kopfloser Mann mit nacktem Oberkörper) ist ein Streit darüber entbrannt, ob die FPÖ unerlaubterweise das Wappen der Stadt Linz verwendet hat. Wie berichtet, ist bei der "Stolz auf Linz"-Kampagne besagtes Wappen abgedruckt, ein Parteilogo fehlt aber. So wurde der Eindruck erweckt, dass es sich um eine offizielle Kampagne der Landeshauptstadt handeln könnte.

Die Vermutung der Grünen, die FPÖ hätte das Wappen ohne Genehmigung verwendet, sei falsch, sagt Bürgermeister Klaus Luger (SP): "Es gibt eine unbefristete Genehmigung aus dem Jahr 2010, die noch unter meinem Vorgänger erteilt wurde." Auch der Aufforderung Lugers, die FPÖ solle zu ihrer "peinlichen" Kampagne offen stehen und Parteilogos im Nachhinein auf die Plakate kleben, werde nicht nachgekommen, sagt Wimmer. Er, so Luger, habe keine Möglichkeit, die FPÖ dazu zu zwingen. (eda)

 
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Artikel 06. Juli 2018 - 04:41 Uhr
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