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Linz

Eine Software soll Abhilfe gegen Stau schaffen

Von OÖN   07. November 2012 00:04 Uhr

LINZ. Wer kennt es nicht? Der innerstädtische Verkehr ist zum Stillstand gekommen, nichts geht mehr. Geht es nach Wissenschaftern der Johannes Kepler Universität (JKU), werden solche Verkehrsinfarkte bald der Vergangenheit angehören.

Sie entwickeln in Kooperation mit der Stadt Linz, der Asfinag, der Polizei sowie der team Communication Technology Management GmbH eine Software zur frühzeitigen Erkennung potenzieller Verkehrsinfarkte mit dem Titel „CSI Linz“.

Das Prinzip der Software ist einfach. Verschiedenste Arten von Informationen, wie Stau- und Unfallmeldungen, Baustellen oder Wartungsarbeiten, werden gesammelt. Das System analysiert die Daten und verknüpft die Informationen, um potenzielle Verkehrsinfarkte im Vorhinein zu erkennen. Damit ergeben sich neue Handlungsspielräume für betroffene Verkehrsoperatoren in Leitzentralen. Ein erster Prototyp des CSI-Systems wurde beim weltgrößten Kongress für Intelligente Verkehrssysteme von 22. bis 26. Oktober in Wien vorgestellt. Die JKU-Forscher arbeiten an einer CSI-Smartphone-Applikation für die Bürger.

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