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Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

LINZ / WIEN. Am 1. April kommt die erste Cityrunner-Straßenbahn der neuen Generation nach Linz. Die OÖNachrichten haben den neuesten Cityrunner bereits in der Fabrik in Wien-Donaustadt besichtigt.

Artikelbilder Erhard Gstöttner 22. März 2011 - 00:04 Uhr
Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

Ein Cityrunner-Fahrerhaus in der Fabrik Bild: Bombardier

Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

Das neue Fahrer-Cockpit hat Touchscreen-Armaturen. Bild: Bombardier

Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

Edel und strapazierfähig: Sitze aus weinrotem Leder Bild: Bombardier

Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

Die Fahrerkabine des neuen Cityrunners hat noch größere Fenster. Bild: Bombardier

Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

Derzeit steht der neue Cityrunner noch in der Bombardier-Fabrikshalle in Wien-Donaustadt. Bild: Bombardier

Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

Die Straßenbahn ist eine Visitenkarte der Stadt. Kai Ostermann, Geschäftsführer von Bombardier Transportation Austria Bild: Bombardier

Die neue Straßenbahn kommt: Linz wie Brüssel und Marseille

Die neue Cityrunner-Straßenbahn ist das bisher schönste Projekt der Linz-Linien. Erich Haider, Chef der Linz-Linien Bild: Bombardier

observer (14608) 22.03.2011 15:59 Uhr Bei den vielen Vandalen

und Schweinderln, die in den Öffis unterwegs sind, wäre vor allem darauf zu achten, dass die Garnituren und Sitze möglichst
unzerstörbar sind und kostengünstig repariert werden können. Erst heute bin ich wieder mit einem Obus der Linie 43 gefahren (gegen 11 Uhr) auf dessen Boden malerisch dreckige Seiten (sehr viele) einer Gratiszeitung verteilt waren. In den Strassen-bahnen schaut es auch oft nicht anders aus. Dass man neue Garnituren braucht, ergibt sich freilich aus dem stetigen Ausbaus des Netzes. Ob dies in diesem Umfang sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Womöglich ergeben sich daraus auch stetig wachsende Defizite und das zu Lasten des Eigentümers, der Stadt Linz und deren EinwohnerInnen. Irgendwelche Invesitonsrechnungen mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung unter realistischen Annahmen sieht und hört man ja nie. Dafür werden die Tarife jährlich mit einer für die Linz Linien recht bequemen Automatik hinaufgeschnalzt, die immer wesentlich mehr ergibt, als die Inflationsabgeltung.

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wolfkurt (136) 13.06.2011 10:16 Uhr Bei den vielen Vandalen

.......Ihrer Betrachtungsweise kann ich nur zustimmen. Meiner Meinung nach, geht die Verschmutzung zu 80 Prozent von Jugendlichen aus. Ausgenommen der Gratiszeitungen, die achtlos von Jedermannfrau "entsorgt" werden. Was nichts kostet, ist nichts Wert.....

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na-so-was (2204) 22.03.2011 14:21 Uhr Die Richtung stimmt

Geld für Öffis ist richtig und wichtig. Dieses Investment hält die nächsten 100 Jahren. Da werden längst keine Autos mehr fahren - mangels ÖL und (ATOM-)Strom!

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