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Ab 2020 wird in Ebelsberg im großen Stil gebaut

LINZ. Projektvertrag für Wohnbau unterschrieben

172.000 Quadratmeter groß ist das Areal der 1940 bis 1943 errichteten Hiller-Kaserne. Bild: WEIHBOLD

Die Stadt Linz hat einen weiteren wichtigen Schritt in der Realisierung des neuen Stadtteils auf dem Areal der ehemaligen Hiller-Kaserne in Ebelsberg gesetzt: Der Projektvertrag für den Masterplan Ebelsberg ist unterschrieben. Alle Projektpartner der Stadt Linz sind damit bei der Stadtentwicklung im großen Stil im Boot, darunter die Wohnbauträger WAG, EBS, GIWOG, Neue Heimat Oberösterreich, EGW-Heimstätte sowie die Lutz-Privatstiftung. Das schriftliche Übereinkommen regelt den weiteren Ablauf der Projektentwicklung.

Dazu gehören etwa Flächenwidmungen und Raumordnungsverträge genauso wie konkrete Planungen für die Bebauung von Wohnungen, Gewerbe mit Arbeitsplätzen sowie Grün- und Freiräume. Auch die Verkehrsinfrastruktur und Bildungseinrichtungen wie Horte, Kindergärten und Schulen werden darin behandelt.

Mit dem Bau begonnen werden kann voraussichtlich im Frühjahr 2020. Auf dem rund 300.000 Quadratmeter großen Areal der aufgelassenen Kaserne sollen unter anderem 3000 Wohnungen entstehen. Etwa 60.000 Quadratmeter werden zur gewerblichen Nutzung zur Verfügung stehen, sagte gestern Bürgermeister Klaus Luger (SP). Neben der Solar City wird die geplante Stadterweiterung als eines der größten und komplexesten Projekte der vergangenen Jahre gehandelt.

Neuer Name gesucht

Nachdem das Projekt unter dem Namen "Garten Ebel" bei der Bevölkerung wenig Anklang findet, wird jetzt nach einem besseren Namen für die neue Stadtteilentwicklung gesucht. Mit der Namensfindung wurde bereits eine Agentur beauftragt, so Infrastruktur-Stadtrat Markus Hein (FP). 

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Artikel (cruz) 13. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
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