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Linz

5000 Schüler machten bei der Lesereise um die Welt mit

Von (hes)   20. Mai 2019 00:04 Uhr

5000 Schüler machten bei der Lesereise um die Welt mit
Tausende Schüler reisten literarisch um die Welt, zum Beispiel die 4c-Klasse der VS 1 in Marchtrenk.

LINZ. Voller Erfolg für die Lese-Aktion von Buch.Zeit und OÖN 265 Klassen machten mit – Rund 40.000 Texte wurden gelesen.

"Mit so einem Ansturm haben wir nicht gerechnet", sagt Stefanie Jörgl, Leiterin des Lese-Kompetenzzentrums Buch.Zeit, nach Abschluss der Aktion "Book-Traveller". Nicht weniger als 5000 Schülerinnen und Schüler in 265 Klassen im ganzen Bundesland ließen sich von Februar bis April zur literarischen Weltreise verführen. Aufgabe war es, aus jedem Kontinent ein Buch, einen Text oder einen Zeitungsbericht zu lesen. Die Texte wurden in einen Folder eingetragen und dann an Buch.Zeit geschickt.

Preisträger wurden gezogen

Nun wurden im Büro von Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander (VP) die Preisträger gezogen. Für je eine Klasse gab es eine Lesung am Linzer Flughafen und eine Lesenacht bei Thalia. Außerdem wurden neben 50 Sachpreisen eine Schnupperflugstunde und ein Rucksack verlost, der bei Thalia mit Büchern gefüllt werden darf. Am Donnerstag werden die Hauptpreise dann in einer kleinen Feier übergeben.

Haberlander zeigte sich vom Erfolg der Aktion begeistert: "Je früher die Begeisterung für das Lesen geweckt wird, umso besser ist es." Auch für Thomas Zehetner, Chef von Sponsor Thalia, ist der "Book-Traveller" eine gute Möglichkeit, wie das Lesen ganz einfach gefördert werden kann: "Die Kinder werden ohne Druck oder erhobenen Zeigefinger zum Lesen motiviert und begeben sich dabei selbst auf eine literarische Reise." Ingo Hagedorn, Marketingleiter des Linzer Flughafens, der den "Book-Traveller" unterstützt, war ebenfalls erfreut über den Ansturm: "Eine witzige und unkomplizierte Möglichkeit der Leseförderung." Insgesamt lasen die 5000 Kinder rund 40.000 Texte.

Bei Buch.Zeit in Wels ging während der Einsendephase der Postkasten über: "Viele Klassen schickten nicht nur die Formulare, sondern auch Plakate, Weltkarten oder Projektbeschreibungen", sagt Buch.Zeit-Mitarbeiterin Doris Salaböck. "In der heißen Phase kamen pro Tag täglich drei Postboten, um alle Einreichungen liefern zu können." 

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