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Innviertel

Vorwahlzeiten befeuern Gerüchteküche zur "Energie-Ried-Affäre"

Von Roman Kloibhofer  09. September 2021 04:37 Uhr

RIED. Staatsanwaltschaft Ried rechnet in den "kommenden Monaten" mit konkreten Ergebnissen

  • Lesedauer etwa 2 Min
Es war der Skandal des Jahres, als Anfang April die Vorwürfe laut wurden, die mittlerweile ausgeschiedene Geschäftsleitung des Rieder Energiebetreibers – zu hundert Prozent im Eigentum der Stadt Ried – habe das Leitungsnetz "verlängert". Durch die Übermittlung falscher Daten und Zahlen an die Regulierungsbehörde E-Control sei das Finanzergebnis aufgebessert worden, so die Vorwürfe. Darauf hatten die neuen Geschäftsführer des Unternehmens hingewiesen.