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UVC Ried: Tür zum Halbfinale steht jetzt weit offen

RIED. Nach 3:1-Heimsieg gegen Klagenfurt haben die Rieder die besten Karten im Kampf um den vierten Platz.

UVC Ried: Tür zum Halbfinale steht jetzt weit offen

Der UVC Ried (blaue Trikots) will unbedingt ins Halbfinale der Bundesliga einziehen. Bild: Kaufmann

Immer näher rückt der Einzug in das Playoff-Halbfinale in der Volleyball-Bundesliga für die Herren des UVC Weberzeile Ried. Am vergangenen Samstag bezwang die Mannschaft von Trainer Dominik Kefer den Tabellenletzten Klagenfurt mit 3:1.

Mehr als 400 begeisterte Fans sorgten einmal mehr für eine einzigartige Stimmung in der Messehalle 18. Die Innviertler kamen jedoch nur schwer in die Gänge. Der erste Satz ging ganz klar mit 16:25 an die Gäste aus Kärnten. Nach der schlechten Anfangsphase wurden die Rieder ihrer Favoritenrolle aber gerecht. Der UVC Ried holte sich die drei folgenden Sätze und ging als klarer Sieger vom Feld.

UVC-Ried-Spieler Peter Eglseer hob den Kampfgeist der Mannschaft hervor. "Die Unterstützung der Fans war einmal mehr großartig", sagte Eglseer nach dem wichtigen Heimsieg gegen den Angstgegner.

Der Vorsprung auf den Tabellenfünften Amstetten beträgt fünf Punkte. Am Samstag, 16. Februar, kommt es zum direkten Duell gegen die Niederösterreicher, die in Ried unter Druck stehen. Nur mit einem (klaren) Sieg würden die Amstettner die Chance für die Playoffs am Leben erhalten. Die Rieder hingegen könnten mit einem Sieg den Einzug in die Runde der letzten vier schon so gut wie fixieren.

"Brauchen starke Leistung"

"Amstetten hat einen starken Kader und haben zuletzt gegen Graz und Aich/Dob sehr gute Leistungen gezeigt. Wir brauchen wohl eine unglaublich starke Leistung, um zu gewinnen. Der Druck liegt aber klar bei den Niederösterreichern. Wir werden vor unseren Fans alles reinlegen, vielleicht gelingt uns ein Heimsieg", sagt Eglseer im OÖN-Interview.

Fans stehen hinter dem UVC Ried (Kaufmann)

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Artikel Thomas Streif 11. Februar 2019 - 21:11 Uhr
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