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Rieder Volkszeitung

Rallye Dalmatia – Allein durch die Wüste

20. Mai 2010 00:04 Uhr

Rallye Dalmatia – Allein durch die Wüste
Diese mutigen Innviertler kennen keine Furcht: Permadinger, Müller, Weichenberger, Kaltseis, Krasensky, Wittmann (von links) starteten bei der Rallye Dalmatia in Kroatien.

MOTORSPORT. Im Süden Kroatiens war das Innviertler Gespann HASI-MOTO Racing Team schneller als alle anderen.

Bei der internationalen Rallye Dalmatia 2010 starteten 100 Teilnehmer aus elf Nationen. Eine Woche lang ging es über 1200 steinige und schwierige Offroad-Kilometer. Das Innviertler HASI-MOTO Racing Team war dabei nicht zu bremsen und holte sich den Sieg in der Mannschaftswertung.

Bei der Rallye Dalmatia kommt es nicht nur auf schnelles Fahren an, auch die richtige Navigation ist entscheidend. Nur mit Roadbook und Kompass ausgestattet, musste sich jeder Teilnehmer selbst seinen Weg durch die Steinwüste im Verleibt Gebirge suchen. Auf den einsamen Strecken waren die KTM-Motorräder aus Mattighofen ein sicherer Rückhalt für die Innviertler.

Gesamtsieger der Rallye wurde der niederösterreichische Enduro Profi Edi Ederer. Obwohl heuer ein starkes, internationales Teilnehmerfeld am Start war, fuhren die Innviertler die meisten Erfolge ein.

Gesamt-/Klassenwertung

Rang 1 Teamwertung: HASI-MOTO Racing Team; Rang 2: Hans Permadinger, MSC Mattighofen (1. Rang Oldboys); Rang 3: Joe Müller, HSV Ried (2. Rang Oldboys); Rang 4: Claus Wittmann, ESC Eberschwang (2. Platz Enduro); Rang 5: Martin Weichenberger, MSC Mattighofen (3. Rang Enduro); Rang 19: Franz Krasensky, HSV Ried (3. Rang Oldboys); Rang 30: Andreas Kaltseis, Team KTM Braumandl (16. Rang Enduro)

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