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Innviertel

Mit eindrucksvollen Siegen in die zweite Runde

19. Juli 2021 00:04 Uhr

Mit eindrucksvollen Siegen in die zweite Runde
Einsatz war Trumpf: Der Gurtner Sebastian Zirnitzer (am Boden) und Simon Grabherr lieferten sich ab der ersten Minute intensive Zweikämpfe.

GURTEN/RIED. Uniqa ÖFB-Cup: SV Ried deklassiert Regionalligist SV Grödig – Union Gurten souverän gegen FC Lustenau weiter.

Die Innviertler Klubs SV Ried und Union Gurten ließen in der ersten ÖFB-Cup-Runde nichts anbrennen und schossen sich warm für die erste Meisterschaftsrunde.

Mit einem großen "Fantross" und viel Euphorie reiste der Vorarlberger Landescup-Sieger FC Lustenau am Samstag nach Gurten. Deshalb gab es vor vollem Haus in der Park-21-Arena auch eine perfekte Cup-Atmosphäre. Die Mannschaft von Trainer Peter Madritsch ging hochmotiviert in das Match und zeigte von Beginn an, wer der "Hausherr" ist. Bereits in der 7. Spielminute ging Gurten nach einem Abstauber von Rene Kienberger in Führung. In der 23. Minute dann schon die Vorentscheidung: Fabian Wimmleitner bediente Jakob Kreuzer perfekt, der verwandelte eiskalt ins kurze Eck.

Nach der Pause ließ es Gurten etwas gemächlicher angehen, trotzdem kamen die Gäste zu keinen nennenswerten Torchancen. Fabian Wimmleitner (54.) und Neuerwerbung Jakub Przybylko (86.) bauten in der zweiten Spielhälfte die Führung weiter aus. Die aufopferungsvoll kämpfenden Lustenauer waren am Ende mit dem 4:0 sogar noch gut bedient.

Ried fertigte Grödig mit 7:0 ab

Bereits am Freitag deklassierte die SV Guntamatic Ried den Regionalligisten Grödig mit 7:0. Der Bundesligist führte bereits nach 23 Minuten mit 4:0. Stefan Nutz erzielte gegen seinen Ex-Verein vier Tore. Die weiteren Treffer der Rieder steuerten Constantin Reiner, Daniel Offenbacher und Julian Wießmeier bei.

Am kommenden Sonntag, 25. Juli, erfolgt für die Mannschaft von Trainer Andreas Heraf der Auftakt in der Bundesliga. In der Josko-Arena kommt es um 17 Uhr zum Duell mit Austria Wien. Bei den Vereinsverantwortlichen der SV Ried hofft man auf ein volles Haus: Erstmals seit eineinhalb Jahren gibt es keine Beschränkungen bei der Anzahl der Fans. Für alle Besucher gilt die 3G-Regel. Tickets gibt es online unter www.svried.at (jsz/tst)

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