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Innviertel

Mehr Schutz für Pfaffstätt

29. Juli 2020 00:04 Uhr

Mehr Schutz für Pfaffstätt
Maßnahmen an Mattig

PFAFFSTÄTT. Schutzmaßnahmen sollen Pfaffstätt künftig vor den Folgen von 30-jährlichen Hochwasserereignissen bewahren, die die Mattig mit sich bringt.

Um die Ortschaft vor den Ausmaßen eines 30-jährlichen Hochwasserereignisses schützen zu können, werden die Wassermassen mittels eines flach ausgeformten Dammbauwerkes eingefangen und später in das Flussbett rückgeführt.

"Dies verhindert, dass die Mattighochwasser breitflächig durch das Siedlungsgebiet fließen", sagt Wasserlandesrat Wolfgang Klinger. Die mehr als 100 Jahre alten Mauern der bestehenden Ortsregulierung werden durch neue, höhere Mauern ersetzt. Um den heutigen statischen Erfordernissen gerecht zu werden, werden die Mauern auf bis zu sechs Meter tiefe Pfähle gegründet, so Klinger.

"Eine besondere Herausforderung stellt hierbei auch die zu errichtende Mauer im Bereich des Schlosses Pfaffstätt dar, da dieses Gebäude unter Denkmalschutz steht." Am nördlichen Ende der Ortschaft Pfaffstätt stelle die bestehende Weissauerbrücke das größte Abflusshindernis dar. Zur Verbesserung der Abflusskapazität wird die bestehende lichte Weite von zehn auf 16 Meter verbreitert. Weiters wird die Sportplatzbrücke durch einen Neubau mit einer größeren Höhe ersetzt.

"Wir versuchen einmal mehr, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln den bestmöglichen Schutz für die Bevölkerung zu erzielen. Mit der Summe dieser Vorhaben wird uns das auch gelingen", so der Landesrat.

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