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Marcel Hirscher wird Partner von Wintersteiger

Von rokl, 24. März 2022, 08:45 Uhr
Marcel Hirscher wird Partner von Wintersteiger
Marcel Hirscher, Michael Crepaz und Emanuel Mayringer (beide Wintersteiger; v.l.) freuen sich auf die Zusammenarbeit Bild: VD

RIED, ANNABERG. Der achtmalige Gesamt-Skiweltcupsieger Marcel Hirscher arbeitet mit seiner neu gegründeten Skifirma mit dem Rieder Maschinenbauunternehmen Wintersteiger zusammen.

Van Deer heißt die Skimarke, mit der Marcel Hirscher in der Saison 2021/22 ins Skisportgeschäft eingestiegen war. Bei Tests verschiedener Angebote kamen Marcel und Vater Ferdinand Hirscher in Kontakt mit der Rieder Firma, die mit Skiservice-Maschinen als Weltmarktführer bekannt ist. Ein Auftrag für ein Gesamt-Servicekonzept war die Folge. Wintersteiger wird für den Produktionsstandort von Hirschers neuer Skifirma in Annaberg ein komplettes Servicekonzept erarbeiten. Verantwortlich dafür ist Wintersteiger Racing Experte Emanuel Mayringer, der das Gesamtkonzept für die Skiservice und Bootfitting-Werkstatt entwickelt hat. "Wintersteiger ist der perfekte Tuning Partner für Van Deer. Wir teilen die gleichen Werte und Ansprüche Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf spannende Jahre der gemeinsamen Entwicklung", so Marcel Hirscher.

Die Service-Anlage Jupiter wird in Kürze in Produktion gehen und ab April am Standort in Annaberg eingesetzt. Für Daniel Steininger, General Manager der Division Sports bei Wintersteiger, ist diese Kooperation ein "starkes Zeichen für die Zukunft, wenn neue Unternehmen selbst in der Krise diesen Weg einschlagen." Auch Wintersteiger erhoffe sich durch die Kooperation positive Effekte.

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17  Kommentare
17  Kommentare
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Superheld (13.335 Kommentare)
am 25.03.2022 07:41

Wo andere deinvestieren und zum Produzieren ins Ausland gehen, nämlich in der deinflationären Schiindustrie, wird hier lokal investiert. Ein schweres Abenteuer.

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am 25.03.2022 06:59

Über die Verkehrsanbindung der Fabrik hat sich wohl niemand Gedanken gemacht. Der Standort liegt an einer Bundesstraße, die bereits durch einen großen Industriebetrieb in Lungötz sehr stark durch Sattelschlepper belastet wird. Der gesamte Betriebsverkehr wird beim neuen Werk in derselben Richtung verlaufen, ist anzunehmen. Dazu ein zu erwartender Mitarbeiterverkehr aus der Richtung Abtenau.
Die B166, Pass Gschütt Straße, stellt ohnehin keinen ganz unproblematischen Verkehrsweg dar (viele unübersichtliche Kurven, etc., etc.). Hätte sich mit einem Vermögen, wie dem von Hirscher, kein besserer Standort finden lassen? Rücksicht auf andere ist natürlich keine Eigenschaft, die von Ex Topsportlern erwartet werden kann.

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metschertom (8.149 Kommentare)
am 25.03.2022 07:06

Hauptsache du hast was zum Sudern. Anrainerpensionist der den ganzen Tag am Fenster hängt?

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am 25.03.2022 16:40

Ha, ha. So kann man sich verrennen. Ich habe keinen Fernseher, keine Hifi Anlage, usw. usw. Seit meiner Kindheit bin ich auf der pass Gschütt Straße unterwegs. Diese Straße kenne ich fast wie meine Westentasche. Und ich habe auch Einblick, was der "alpine Skirennsport" wirklich ist (gewesen ist). Und ich bin misstrauisch gegenüber jede Sportart, bei denen "Stars" über Jahrzehnte eine absolutäre Dominanz einnehmen.

Und mitdem heutigen Tag habe ich 840 Kilometer mit Langlaufskiern absolviert (bei ca, 8.500 Höhenmetern). Das geschieht bei mir Jährlich. Das schärft nämlich die Sinne. Auch den für Gerechtigkeit zwinkern

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Muena333 (15 Kommentare)
am 25.03.2022 07:08

Vielleicht möchte er in seiner Heimatgemeinde neue Arbeitsplätze schaffen, die Region stärken und gegen die Abwanderung im ländlichen Raum etwas tun?

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thomaszens (39 Kommentare)
am 25.03.2022 07:47

Bootfitting und Racingservice, da geht es NICHTum tausende STK, sondern um Know how für ein paar, vielleicht tausend Kunden pro Jahr, da wird sich der Verkehr in Genzen halten.
Aber auf alle Fälle die Chance für ein paar Arbeitsplätze, die Ski werden ja ganz woanders gebaut (Augment im Pinzgau)

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Superheld (13.335 Kommentare)
am 25.03.2022 08:03

So ist es, Spezialprodukte und Dienstleistungen sichern regionale Arbeitsplätze.
Während die Massenproduzenten ins Ausland gehen.

Aber dennoch ein schweres Abenteuer, weil man durch geschicktes Marketing die Preise hoch halten muss. Höher als bei den ohnehin teuren Produkten von der Stange.

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( Kommentare)
am 25.03.2022 16:56

Ich lese in dem Artikel oben, dass der Produktionsstandort in Annaberg ist. Vielleicht haben sie Annaberg für Hirscher in den Pinzgau verlegt???

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redniwo (1.434 Kommentare)
am 26.03.2022 07:13

interessant.
brauch ma des?

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am 25.03.2022 08:19

Nur rund 15 Kilometer von dem neuen Standort entfernt hätten hypothetisch große Areale für die Gründung eines neuen Produktionsstandortes zur Verfügung gestanden, wobei die Verkehrsanbindung maßgeblich entscheidend anders gewesen wäre.
Für den Individualverkehr entschieden anders. Man sieht wieder einmal, wer keine Gedanken ans Geld zu richten braucht, schert sich auch nicht um das Umfeld und um die Zukunft. Und in der gesamten Region Ennspongau und angrenzend Richtung Tennengau ist Zukunftsdenken auch sonst sehr oft Fremdwort.

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redniwo (1.434 Kommentare)
am 26.03.2022 07:12

keine soge danke1.
ist nur ein projekt um überflüssiges geld anzulegen.
auslaufende brache.
kein echter gehalt mit alleinszellung.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 25.03.2022 06:55

Boykott für Firmen die sich so einen Blödsinn leisten. Genauso wie BWT in der Formel 1. Sollen lieber Wasserprojekte in Afrika fördern!

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reader74 (1.422 Kommentare)
am 25.03.2022 08:45

Sie haben einfach NULL Marketing Kenntnisse, für BWT sind alle Sponsortätigkeiten im gesamten gesehen ein toller Gewinn und kein Minusgeschäft!

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am 25.03.2022 17:53

Natürlich. Über die Massenmedien fließen immer Milliarden. Und ohne Fernseher würde keiner irgendwo "BWT" draufschreiben.

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lucky890 (2.244 Kommentare)
am 24.03.2022 18:05

Marcel Hirscher wird auch Partner von Zewa Soft, er hat dort Vierlagiges Klopapier gekauft. Zewa spricht von einer engen Zusammenarbeit auch in sensiblen Bereichen.

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fai1 (6.077 Kommentare)
am 25.03.2022 06:35

Der Neid is wos schiachs.

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zakamenem (1.021 Kommentare)
am 25.03.2022 10:31

Der war gut.
Nur FAI1 hat keine Ahnung von Satire

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