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Innviertel

Kalb um 10.600 Euro versteigert

25. Januar 2021 00:04 Uhr

Kalb wechselte bei Versteigerung um 10.600 Euro den Besitzer
Auch in Corona-Zeiten

INNVIERTEL. Junges Zuchttier aus Weng besonders gefragt, bei Nutzkälberversteigerung des Verbands FIH wurden gleich 600 Tiere vermarktet.

Zu einem Höhepunkt kam es gleich bei der ersten FIH-Zuchtrinderversteigerung des Jahres in Ried. Ein genetisch reinerbig hornloses "Valtra"-Kalb aus einer "Medicus"-Tochter, gezüchtet vom Betrieb Ranftl aus Weng, wurde um 10.600 Euro durch den Zuchtbetrieb Fürst aus Lasberg erworben. Es kam aber auch bei allen anderen Kategorien zu deutlichen Verbesserungen der Durchschnittspreise, so der Verband.

Die angebotenen Zuchtstiere wurden für den Export angekauft. Die angebotenen Erstlingskühe waren von sehr guter Qualität, dies wurde preislich honoriert, so der FIH. Den Höchstpreis erzielte der Betrieb Feichtlbauer aus Raab für eine " GS Io"-Tochter, die um 2720 Euro den Besitzer wechselte.

Bei der jüngsten Nutzkälberversteigerung in Ried wurden mehr als 600 Kälber vermarktet. Das ausgesprochen große Angebot sei auf den größeren zeitlichen Abstand zur vorangegangenen Kälberversteigerung zurückzuführen und habe das Kaufinteresse von Firmen und größeren Mästern aus der Region geweckt.

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