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Innviertel

Jede dritte Pannenhilfe wegen schwacher Batterie

19. Januar 2022 00:04 Uhr

Jede dritte Pannenhilfe wegen schwacher Batterie
Robert Schmidsberger

RIED. ÖAMTC-Pannenhelfer aus Ried rückten im Vorjahr 6224 Mal aus, dazu 3086 Fahrzeuge abgeschleppt.

Mehr als 17 Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC im Bezirk Ried mit Standort in Tumeltsham-Hannesgrub im vergangenen Jahr im Durchschnitt aus und halfen insgesamt 6224 Mal weiter – das ist ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020, in dem das Verkehrsaufkommen pandemiebedingt etwas geringer war.

Hinzu kamen 3086 Abschleppungen. "Etwa 35 Prozent aller Einsätze im vergangenen Jahr entfielen auf schwache, leere oder defekte Batterien. Ungefähr acht Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, etwa 7,5 Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In rund fünf Prozent der Fälle mussten die Pannenfahrer Autotüren öffnen, die irrtümlich verschlossen worden waren", sagt Stützpunktleiter Robert Schmidsberger. Ein Plus verzeichnete das Rieder ÖAMTC-Team auch bei den stationären Pannenhilfen – 8737 größere und kleinere Probleme mit dem Fahrzeug wurden im Vorjahr direkt am Stützpunkt behoben.

Außerdem wurden noch 24.644 persönliche Beratungsgespräche sowie Überprüfungen durchgeführt. Somit halten die Mitarbeiter des ÖAMTC Ried in Summe 42.691 Mal weiter und damit um 16,51 Prozent öfter als 2020.

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