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FC Braunau mit acht neuen Spielern an Bord

14.August 2019

Da Friedburg/Pöndorf auf- und Altheim abgestiegen ist, spielen nur mehr drei Teams aus dem Bezirk in der Landesliga West. Braunau schlitterte nur knapp am Abstieg vorbei und versucht nun, sich weiter in der Landesliga zu etablieren. Einige Spieler mit tragender Rolle verließen allerdings den Verein. Ilija Ivic wanderte zur Union Mondsee, Izudin Delic zu Friedburg/Pöndorf, Devid Stanisavljevic nach Deutschland, Tobias Laimer zu Burgkirchen und Semir Bektic zu St. Peter. Für die Abwanderer kamen acht Spieler aus verschiedenen Vereinen, um für das Grenzlandstadion zu kämpfen.

Viel verspricht sich Ostermiething von den sieben Neuverpflichtungen, die die neun Abwanderer ersetzen sollen. Es sind Spieler dabei, die bereits in der Regionalliga Erfahrungen gesammelt haben und die Mannschaft wesentlich verstärken sollen. "Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben und uns nach Möglichkeit in der ersten Tabellenhälfte platzieren", formulierte der Sektionsleiter Richard Rusch das Saisonziel.

Schalchens neuer Trainer Ivan Dimitrov kann in der kommenden Saison vier neue Spieler einsetzen. Christoph Hüttmair kam von Gurten, Christopher Wenigwieser von Uttendorf, aus Deutschland kam Bleron Mehmeti, und aus Rumänien Nicolae Marcu. Der Klassenerhalt und nach Möglichkeit wieder beste Mannschaft aus dem Bezirk zu sein ist erklärtes Ziel der Gelb-Schwarzen.

1. Runde, Freitag, 16. August, 19.30 Uhr: Sattledt – FC Andorf, Schwanenstadt 08 – SV Gmunden; 20 Uhr: Pettenbach – Ostermiething; Samstag, 17. August, 17 Uhr: Kammer – Esternberg; 18 Uhr: Peuerbach – Bad Wimsbach, Dorf/Pram – SK Schärding; 19 Uhr: SV Schalchen – FC Braunau.

Vorschau auf die Bezirksliga

Glücklich, nach vier Jahren den Aufstieg in die Bezirksliga wieder geschafft zu haben, freut sich Gilgenberg auf die neue Aufgabe. Mit drei Neuerwerbungen möchte sich die Scharinger-Elf im Mittelfeld platzieren.

"Wir wissen, dass es in dieser Liga extrem schwer werden wird, da fast alle Vereine das gleiche Level haben, aber wir nehmen den Aufstiegsschwung mit und hoffen auf den Klassenerhalt", blickt der Sektionsleiter Lukas Dicker zuversichtlich in die Zukunft.

Nach dem Abstieg aus der Landesliga erwartet sich Altheim einen gesicherten Platz im Mittelfeld der Bezirksliga. Der Abstieg hatte auch eine große Personalrochade zur Folge. Thomas Steiger aus Bayern übernimmt das Traineramt. Für zehn Abgänge musste ein Ersatz gefunden werden. "Wir haben Eigenbau-Talente und junge Spieler aus der Umgebung gefunden, dazu kommen zwei Legionäre aus Ungarn", verriet der Sektionsleiter Mario Rautner.

Mit Saisonende beendete auch Szabolcs Biro seine Trainertätigkeit bei Eggelsberg/Moosdorf. Für ihn kam Mario Messner vom SV Grödig. Die Mannschaft wurde mit Martin Straßhofer von Feldkirchen, Janos Soos von Anthering und Josef Weissenbacher aus Bürmoos verstärkt. Zu anderen Vereinen wanderten Marco Spreitz, Gergö Nagy und Hussen Bari. Philipp Ramitsch macht eine Karrierepause. Das Ziel für die neue Saison ist ein Platz in der ersten Tabellenhälfte.

Vier Abgänge hat Ranshofen zu verzeichnen, dafür kamen sieben Spieler aus anderen Vereinen dazu. Trainer Michael Floss hat die Mannschaft bereits gut vorbereitet und eingestellt. Er strebt mehr Konstanz an und möchte seine Mannschaft wieder als die Bestplatzierte aus dem Bezirk sehen.

Sead Isanovic und Stefan Weber gaben der Vereinsführung von Munderfing ihr Karriereende bekannt, Raphael Stockinger und Marcel Prancl heuerten bei anderen Vereinen an. Neu zur Mannschaft kamen Michael Bauböck, Ramo Besic, Bernhard Moser, Daniel Spatzenegger und Stefan Huber. Mit ihnen möchte der Trainer Walter Leitner von Beginn an den Schwung aus dem Frühjahr mitnehmen und sich im gesicherten Mittelfeld der Tabelle bewegen.

1. Runde, Freitag, 16. August, 18 Uhr: Ranshofen – Spg. St. Marienkirchen/Wallern 1b; 19 Uhr: Gurten 1 b – Munderfing; 19.30 Uhr: SK Altheim – Taufkirchen/Pram; Samstag, 17. August, 15 Uhr: Münzkirchen – Taiskirchen; 16 Uhr: Eggelsberg-Moosdorf – Senftenbach; 17 Uhr: Neumarkt/Pötting – Gilgenberg, Utzenaich – St. Martin/I.

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