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Innviertel

FC Andorf hat den Trainer entlassen

Von OÖN   24. April 2019 18:44 Uhr

landesliga west FC Andorf hat den Trainer entlassen
Er trieb seine Mannschaft immer wieder an: Esternbergs Coach Thomas Paminger. Nun möchten die "Veilchen" auch in Friedburg nicht verblühen.

Beim Topspiel gegen den Tabellenführer sitzt der Sportliche Leiter auf der Betreuerbank

In einer Landesligapartie auf mäßigem Niveau sah es zwischen dem abstiegsbedrohten SK Bad Wimsbach und dem zweitplatzierten FC Andorf bereits nach einer Nullnummer aus, ehe den Hausherren mit dem Schlusspfiff doch noch der "Lucky Punch" gelang. Auch wenn der entscheidende Treffer glücklich zustande kam, war der knappe Heimsieg aufgrund der in dieser Partie oft fehlenden Kampfbereitschaft auf Seiten des Favoriten nicht unverdient.

Kurz vor Redaktionsschluss wurde bekannt, dass sich der FC Andorf von Trainer Gerald Reisegger und Co-Trainer Hannes Waldhäusl getrennt hat. Die Mannschaft soll bis Saisonende vom Sportlichen Leiter Rainer Klaffenböck betreut werden. In der nächsten Runde bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung, um im Spitzenspiel gegen die Union Mondsee bestehen zu können. Der Tabellenführer kam gegen Schalchen zwar nicht über ein Unentschieden hinaus, hat nun aber zwei Punkte Vorsprung und kann am Samstag (16.30 Uhr) in Andorf für eine Vorentscheidung im Titelkampf sorgen.

"Das Ergebnis schaut klarer aus als es war", sprach Schärdings Trainer Bernhard Straif nach dem 4:1 über Vorchdorf von einer in der ersten Hälfte recht ausgeglichenen Begegnung. Der SK testete eine neue taktische Formation im Mittelfeld und hatte dabei mit langen Bällen des Gegners zu kämpfen. Weiters verletzte sich Nico Vitale bereits früh an der Nase, verlor man schon nach zwanzig Minuten seinen U22-Spieler. Spätestens mit dem zur Halbzeit eingewechselten Christoph Mandl nahm das Spiel der Schärdinger aber richtig Fahrt auf und so ging der deutliche Heimsieg aufgrund der zweiten Hälfte auch in Ordnung. Da die beiden Topmannschaften etwas Federn lassen mussten und sich nun im direkten Duell wieder Punkte nehmen werden, kann der SK Schärding in der kommenden Runde weiter an die Spitze heranrücken.

Im zweiten Heimspiel in Folge empfängt man am Samstag (16.30 Uhr) den SV Schalchen, gegen den man in der Hinrunde mit 3:1 gewinnen konnte. "Schalchen ist ein schwieriger Gegner, aber wenn wir weiter vorne mitspielen wollen, soll wieder ein Sieg her", hofft Bernhard Straif darauf, auch das zweite Saisonduell für sich entscheiden zu können.

Bei der Union Esternberg zeigt die Formkurve weiterhin stark nach oben, blieb die Elf von Thomas Paminger zuhause gegen den FC Braunau bereits zum fünften Mal in Folge ungeschlagen und holte mit dem 2:1-Heimsieg aus diesen fünf Spielen starke elf Punkte. Da der ebenfalls abstiegsbedrohte SK Altheim gegen Schwanenstadt mit einem 5:0-Erfolg überraschen konnte, sprach Esternbergs Sportlicher Leiter Norbert Beham von einem noch wichtigeren Sieg über Braunau. Dabei wäre der Paminger-Elf die mangelnde Chancenauswertung in der zweiten Hälfte beinahe noch zum Verhängnis geworden.

Esternberg in Friedburg zu Gast

Nun bekommen es die Esternberger mit der derzeit formstärksten Mannschaft der Liga zu tun, ist man am Samstag bereits um 15 Uhr in Friedburg zu Gast. Die SPG Friedburg/Pöndorf ist in diesem Match klarer Favorit. "Unsere Mannschaft spielt seit Wochen unter enormem Druck, in dieser Partie haben wir aber nichts zu verlieren", weiß Norbert Beham, dass eine Spitzenleistung notwendig sein wird, um gegen die Vietz-Elf überraschen zu können. In Braunau steht das Derby gegen den SK Altheim am Spielplan und damit ein weiteres Duell, in dem es um wichtige Punkte im Abstiegskampf geht.

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