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Innviertel

Energie Ried setzt Schritte für mehr Transparenz im Unternehmen

Von Thomas Streif   14. April 2021 21:25 Uhr

Das Firmengebäude der Energie Ried

RIED. Bei einer am Mittwoch durchgeführten Aufsichtsratssitzung der Energie Ried seien weitere Schritte für eine neue Kultur der Transparenz im Unternehmen gesetzt worden, heißt es in einer Presseaussendung der Energie Ried am Mittwochabend. 

Dazu zähle neben einer Installierung eines "echten internen Kontrollsystems" auch die Einführung eines Qualitätsmanagements, die gemeinsam mit einem Unternehmensberater vorangetrieben werde. "Parallel dazu arbeitet die neue Geschäftsführung unter Silke Sickinger und Anton Eckschlager, seit 1. Jänner 2021 im Amt, mit einer Rechtsanwaltskanzlei nach wie vor intensiv an der forensischen Aufarbeitung der Vergangenheit, um schnellstmöglich eine Bereinigung der Altlasten zu erreichen", heißt es in der Aussendung. Die mutmaßliche Meldung falscher Daten, die OÖN haben mehrfach berichtet, durch die ehemalige Geschäfsführung betreffe - nach derzeitigem Informationsstand - mehrere Regulierungsperioden, schreibt die Energie Ried in der Pressemitteilung. 

Die Energie Ried kooperiere vollumfänglich und vertrauensvoll mit der Energie Control Austria und der Staatsanwaltschaft Ried, so die Verantwortlichen des Rieder Energieversorgers. Für die ehemalige Geschäftsführung gilt die Unschuldsvermutung. 

Durchaus interessant ist die Tatsache, dass die Aufsichtsratssitzung zuerst abgesagt wurde und dann doch stattfand.

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