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Innviertel

Ehrenamtliche im Sport: Die drei Sieger aus dem Innviertel stehen fest

09. Oktober 2019 00:04 Uhr

INNVIERTEL. Lukas Diermair, Barbara Lindner und Fabian Breit auf Platz 1.

Ehrenamtliche Mitarbeiter und Helfer bilden das Rückgrat vieler Sportvereine. Ohne sie könnte vielerorts der Vereinsbetrieb nicht aufrechterhalten werden – und damit die Plattform für die sportliche Arbeit nicht geboten werden. Rund 403.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sind Mitglied in einem Sportverein, fast jeder Zweite in ehrenamtlicher Funktion.

Mit der Wahl der Helden des Ehrenamts würdigen OÖNachrichten und Sportland Oberösterreich dieses Engagement. Die Wahl ist geschlagen, mehr als 120.000 Mal wurde oberösterreichweit abgestimmt. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe die Bezirkssieger aus dem Innviertel vor. In Braunau: Lukas Diermair aus Höhnhart (vor Franz Lechner und Klaus Schmalzl); in Ried: Barbara Lindner aus Hohenzell (vor Johann Oberndorfer und Günter Zinnöcker); in Schärding: Fabian Breit aus Esternberg (vor Klaus Angerer und Josef Renoldner).

Lindner ist auch Innviertel-Siegerin

Lindner ist auch Innviertel-Siegerin
Die 31-jährige Innviertlerin ist gelernte Orthopädietechnikerin und seit 2017 Mutter eines Buben.

Barbara Lindner von der Sportunion Hohenzell ist Rieder Bezirkssiegerin – und auch Erste in der Innviertel-Wertung. „Das haut mich aus den Socken. Ich bedanke mich bei allen, die für mich gestimmt haben“, so die 31-Jährige. Der Leiterin der Sektion Turnen sei vor allem die Kinder- und Jugendarbeit ein Anliegen. „Ich möchte der nächsten Generation die Möglichkeit bieten, sich zu bewegen – so wie ich früher.“

Esternberger trägt „seinen“ Fußballverein im Herzen

Fabian Breit
Fabian Breit

„Dass ich Bezirkssieger geworden bin, ehrt mich natürlich sehr. Ich bin aber nur einer von ganz vielen, die sich Tag für Tag ehrenamtlich im Bezirk Schärding engagieren“, sagt Fabian Breit, der seit 2011 Mitglied des Vorstands der Union Esternberg ist. Ohne Ehrenamtliche würde laut dem 32-Jährigen kein Verein funktionieren. „Sie sind das Fundament“, sagt der Esternberger. Er selbst engagiert sich, „weil ich etwas verändern will und gerne helfe“. Außerdem lerne man beim Fußball grundsätzlich viel fürs Leben.

Lukas Diermaier, der mit Faustball in den Genen

„Ich freue mich sehr und danke allen, die für mich gevotet haben. Es bedeutet mir sehr viel, dass meine ehrenamtliche Arbeit so anerkannt wird“, sagt Lukas Diermaier. Der 29-Jährige betreut seit 13 Jahren den Nachwuchs und die Herrenmannschaft des ASVÖ SC Höhnhart. Faustball liegt dem Höhnharter in den Genen.

Sein Opa war ein Vereinsgründer, sein Onkel trainierte das Damen-Nationalteam und sein Vater war früher selbst Faustballer und danach ebenfalls Trainer in Höhnhart.

Lukas Diermaier
Lukas Diermaier

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