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Dach des Internats in Ried vom Sturm abgedeckt: "Das hätte schlimm ausgehen können"

Von Thomas Streif, 10. Juli 2024, 21:13 Uhr
Ein Teil des Daches des städtischen Internats wehte der Sturm davon

RIED. Im Bezirk Ried stehen die Feuerwehren aufgrund des Sturms, der auch beim städtischen Internat das Dach vom Gebäude wehte, im Dauereinsatz.

Seit den Abendstunden stehen die Feuerwehren in Teilen Oberösterreichs aufgrund von Sturmschäden im Dauereinsatz. Viele Einsätze gibt es im Bezirk Ried.

Der Sturm fegte beim städtischen Internat das Dach vom Gebäude. Auch Teile des Dachstuhls landeten auf den Bahngleisen, die neben dem Internat verlaufen. "Zum Glück sind schon Sommerferien. Das hätte anders ausgehen können", sagte Dominik Heinzlmaier, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Neuhofen vor Ort im OÖN-Gespräch. Gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ried wird das Dach jetzt provisorisch abgedeckt, damit kein weiteres Wasser ins Gebäude eindringen kann. "Es wird heute wohl noch eine lange Nacht. Den Bezirk Ried hat es ziemlich erwischt", sagte Heinzlmaier.

"Diese Situation war extrem gefährlich. Wären Schüler im Internat gewesen, dann hätte das heute sehr schlimm ausgehen können", sagte ein Rieder Feuerwehrmann, der vor Ort im Einsatz war. Rieds Feuerwehrkommandant Florian Schmidbauer sagte um 21 Uhr im Gespräch mit den OÖN: "Zum Glück war niemand auf dem Rad- und Gehweg, wo mehrere große Teile des Internatdachs landeten, unterwegs. In Ried sind mehrere Dächer durch umgeknickte Bäume schwer beschädigt worden. Der Sturm wird uns in der Nacht und auch morgen sicher noch beschäftigen", sagt Schmidbauer. Auch in vielen anderen Gemeinden des Bezirks Ried stehen die Feuerwehrleute wegen umgestürzter Bäume im Dauereinsatz. 

Gefährliche Situation: Auch auf dem Radweg und den Bahngleisen landeten Dachteile.

Der Stadtpark, der kurze Zeit gesperrt war, ist laut Auskunft von Rieds Bürgermeister Bernhard Zwielehner wieder geöffnet. Allerdings wurde der Haupteingang des Städtischen Rieder Friedhof mit seinen hunderten Bäumen gesperrt. "Die Gefahr wegen umstürzender Bäume ist groß. Es ist von einem sehr hohen Schaden auszugehen", sagt Zwielehner. Genaueres werde man am Donnerstag sagen können. 

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Autor
Thomas Streif
Redaktion Innviertel
Thomas Streif
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6  Kommentare
6  Kommentare
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Gugelbua (32.291 Kommentare)
am 11.07.2024 11:11

Architekten* sollten mal daran denken Katastrophensicher zu planen 😉

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Muenchner1972 (843 Kommentare)
am 11.07.2024 10:51

Weltklasse Arbeit und großer Zusammenhalt der Feuerwehren in Oberösterreich. Es müssten aber endlich die Hausbeitzer in Verantwortung genommen werden, die ihre Bäume nicht kontrollieren und überprüfen lassen. Nur immer Miete und andere Zuschüsse kassieren, aber nichts investieren. Diese Zeiten sind vorbei. Notfalls sollte man die säumigen Hausbesitzer enteignen!

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MannerW (2.969 Kommentare)
am 11.07.2024 11:27

Die Stürme momentan reißen sogar gesunde Bäume nieder. Aber Sie wissen es natürlich besser und wollen Hausbesitzer enteignen. Wenn Sie hier in Ö so unzufrieden sind (wie man auch am Artikel über das Rieder Verkehrskonzept lesen kann), wieso sind Sie dann nicht in Bayern geblieben?

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Muenchner1972 (843 Kommentare)
am 11.07.2024 14:48

Wir leben in Oberbayern und in Oberösterreich und lieben das Innviertel. Das herrliche sind die ein, zwei Gutmenschen auf dieser Kommetarseite die es gibt!. Ansonsten trifft man im z.B. im Gasthaus, Bäckereien u.a. Menschen mit einem gesunden Hausverstand und einer eindeutigen politischen Meinung!

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MannerW (2.969 Kommentare)
am 11.07.2024 16:32

Achso. Zweitwohnsitz in Ried und dann über Ö lästern 😅.

Mir soll’s Wurscht sein.

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kmal (1.167 Kommentare)
am 11.07.2024 08:46

Es wird zunehmend extremer. Ein Gewitter oder einen Wolkenbruch gab es im meiner Kindheit auch, aber jetzt ist es nur mehr Wahnsinn.

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