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Rotes Kreuz bietet viele Dienste an

BRAUNAU. Die Bilanz des Roten Kreuzes im Bezirk Braunau weist beeindruckende Zahlen auf.

675 freiwillige Mitarbeiter, 161.191 Stunden im Dienst, 1,59 Millionen gefahrene Kilometer; das sind die Eckdaten. Bezirksstellenleiter Bezirkshauptmann Georg Wojak bedankte sich bei allen Mitarbeitern und Zivildienern für die Bereitschaft, Freizeit aufzuwenden und dazuzulernen.

Das Rote Kreuz ist mehr als der Rettungsdienst. Wojak und die Referenten berichteten von allen Sparten: Sozialdienstgruppen, Mobiles Hospiz, Mobile Hilfe und Betreuung, Hauskrankenpflege, Betreutes Reisen, Kurswesen, Blutspendedienst, Kriseninterventionsteam, Jugendrotkreuz, Jugendgruppen, Katastrophenhilfsdienst.

Im Tätigkeitsbericht wurde auch an die Landesübung der Suchhundestaffel mit dem Bundesheer in Mattighofen erinnert. Ingrid Klinger und Franz Neuhauser nahmen an einer EU-weiten Übung in Rumänien teil.

Ausgezeichnet wurden mit der Bronzenen Verdienstmedaille: Bezirkshauptmannstellvertreter Johann Gruber, Chefinspektor Adolf Deisenhammer, Abschnittsfeuerwehrkommandant Ludwig Reindl, der ehemalige Kommandant der Feuerwehr Braunau Paul Reiter, der Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes Herbert Wiedemann, Bürgermeisterin a.D. Susanne Lanzer, Bürgermeister a.D. Ferdinand Reichinger sowie die Bürgermeister Rüdiger Buchholz, Franz Kneißl, Karl Lugmayr, Franz Pemwieser und Johann Sengthaler. Der Braunauer Bürgermeister Gerhard Skiba bekam die Silberne Verdienstmedaille.

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Artikel 24. Juni 2010 - 00:04 Uhr
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