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Innviertel

Bei der SV Ried hofft man auf 5000 Fans zum Auftakt

Von Thomas Streif  21. Juli 2021 00:04 Uhr

Bei der SV Ried hofft man auf 5000 Fans zum Auftakt
Am 21. Mai 2021 siegte Ried gegen die Austria mit 3:2. Am Sonntag kommt es erneut zu diesem Duell.

RIED. Rieder spielen am Sonntag daheim gegen Austria, Registrierungspflicht für Zuschauer.

Am Sonntagabend (17 Uhr) startet die SV Guntamatic Ried mit dem Heimspiel gegen Austria Wien in die zweite Bundesligasaison nach dem Wiederaufstieg vor rund einem Jahr. Das letzte Duell mit Austria ist noch nicht lange her. Im letzten Spiel der vergangenen Saison kehrten die Rieder einen 0:2-Rückstand noch in einen vielumjubelten 3:2-Heimsieg um. Erstmals waren bei diesem Spiel nach langer Zeit wieder 2700 Zuschauer zugelassen. Am Sonntag werden sicher mehr Fans in der Josko Arena sein.

3000 Karten sind verkauft

Die Kapazitätsbeschränkungen wurden aufgehoben, somit sind wieder etwas mehr als 7000 Zuschauer zugelassen. Mit dem Dauerkartenverkauf ist man bei den Riedern durchaus zufrieden: "Wir haben für das Spiel gegen die Austria bisher rund 3000 Karten verkauft. Darunter sind etwas mehr als 1500 Dauerkarten, inklusive VIP-Karten", sagt SV-Ried-Marketingleiter Tim Entenfellner im OÖN-Gespräch.

"Wir hoffen beim Auftaktspiel gegen Austria Wien mit bis zu 5000 Zuschauern", sagt Entenfellner und fügt hinzu: "Ich appelliere an alle Besucher, sich, wenn möglich, Tickets im Vorverkauf zu sichern. Entweder in unserer Geschäftsstelle oder online auf der Homepage." Grund dafür ist, dass die Registrierungspflicht nun doch nicht fällt. Das heißt, jeder Besucher muss namentlich registriert werden, dazu kommen natürlich noch die 3G-Kontrollen vor den Eingängen. "Vor den Tageskassen könnte es aufgrund der Registrierung zu längeren Warteschlangen kommen. Online kann man sich Karten bis kurz vor dem Anpfiff kaufen und ist durch den Verkaufsvorgang automatisch registriert", sagt Entenfellner.

Für einen wird das Spiel gegen die Austria ein ganz spezielles werden. Nach zwölf Jahren und 316 Pflichtspielen ist Thomas Reifeltshammer (33) nicht mehr mit dabei. Auf die Frage, wie schwer es für ihn sei, ab sofort von draußen zusehen zu müssen, antwortet Reifeltshammer: "Ungewohnt. Ich habe mich in meiner Entscheidungsfindung mit diesem Thema intensiv beschäftigt und weiß, dass speziell die ersten Runden eine Herausforderung für mich sein werden. Bei den ersten Spielen wird es sich aber sicher komisch anfühlen, nicht mehr auf dem Platz zu stehen."

Der ehemalige Kapitän wird sich gemeinsam mit Wolfgang Fiala um die sportliche Ausrichtung bei der SV Ried kümmern. Reifeltshammer ist in erster Linie für das Tagesgeschäft in der Profi-Abteilung zuständig. "Fiala und ich wollen einen jungen Weg gehen und Nachwuchsspielern die Chance geben, bei den Profis zu trainieren und zu spielen", sagt der 33-Jährige.

Artikel von

Thomas Streif

Lokalredakteur Innviertel

Thomas Streif
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