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Oberösterreich  > Innviertel

Tarife für das Freizeitbad dürften den Gemeinderat noch einmal beschäftigen

RIED. Antrag für neue Tarifgestaltung von NEOS-Gemeinderat Günter Kitzmüller.

Vor Eröffnung des Freizeitbades Ried: Unmut über hohe Eintrittspreise

So wird der Innenbereich des Rieder Freizeitbades, das am 8. Februar 2018 eröffnet werden soll, aussehen. Bild: (Freizeitbad Ried)

Heute Nachmittag lädt Rieds Bürgermeister Albert Ortig (VP) zu einer Pressekonferenz mit anschließendem Rundgang durch das Freizeitbad und die Saunaanlage ein.

Dabei soll auch das Tarifsystem und die Öffnungszeiten noch einmal genauer erläutert werden. Wie am Montag in den Innviertler Nachrichten berichtet, gehen die Wogen bei vielen Riedern wegen der Eintrittspreise für das Freizeitbad Ried, das am 8. Februar 2018 offiziell eröffnet werden soll, hoch. Vor allem die Zeittarife für das Freizeitbad (sechs Euro für eine Zwei-Stunden-Karte) und die Tatsache, dass keine Saisonkarten angeboten werden sollen, sind heftig umstritten.

Grund genug für NEOS-Gemeinderat Günter Kitzmüller einen Antrag zum Thema "Tarife Rieder Freizeitbad" für die letzte Sitzung des Rieder Stadtparlaments 2017 am Donnerstag, 14. Dezember, einzubringen. "Viele Rieder haben in den vergangenen Jahren nach Alternativen gesucht und diese unter anderem in Passau und Bad Füssing gefunden." Diese Personen dauerhaft wieder an das Rieder Bad zu binden, könne mit der bisher vorliegenden Tarifgestaltung nicht gelingen, schreibt Kitzmüller in seinem Antrag an Stadtchef Ortig. Kitzmüller beantragt, die gesamte Tarifgestaltung neu zu verhandeln. Außerdem fordert der NEOS-Mandatar die Einführung von Saison- und Jahreskarten.

Heute soll laut OÖN-Informationen im Stadtrat noch einmal über die geplanten Tarife für das Freizeitbad diskutiert werden.

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Artikel Thomas Streif 30. November 2017 - 10:04 Uhr
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