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Stärkung der Ortskerne hat für die Stadtregion Schärding hohe Priorität

SCHÄRDING. Intensivere Zusammenarbeit auch in der Verwaltung und bei der Kinderbetreuung.

Stärkung der Ortskerne hat für die Stadtregion Schärding hohe Priorität

Eine eigene Gruppe kümmert sich um das Thema Alltagsmobilität. Bild: RMOÖ

Die aus den Gemeinden Schärding, Brunnenthal, St. Florian und Suben zusammengesetzte Stadtregion Schärding hat in einem Workshop erste Ergebnisse der Strukturanalyse präsentiert.

Die Teilnehmer waren aufgerufen, mögliche Kooperationsthemen ihrer Priorität nach zu reihen. Zudem galt es, Projektideen für die Umsetzungen im Bereich Orts- und Stadtkernstärkung und innerregionale Mobilität mit Schwerpunkt Alltags-Radverkehr zu definieren. Die Kooperationsfelder zwischen den Gemeinden hatten die Amtsleiter bereits im Vorfeld diskutiert und aufgelistet.

Beim Workshop wurden diese Felder vertieft. Hohe Priorität haben die stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen Verwaltung und technische Infrastruktur sowie die Kinder- und Jugendbetreuung.

In der Fokusgruppe Alltags-Radverkehr wurden Probleme im Radroutennetz identifiziert und ein grobes Zielnetz mit den wichtigsten Radverbindungen zwischen den Gemeinden und der Stadt erarbeitet. Dabei geht es insbesondere um die Beseitigung von Gefahren- und Engstellen entlang dieses Netzes. Die Stadtregion bittet in diesem Zusammenhang um Mithilfe. Ein dafür eigens eingerichteter Blog (fahrradinschaerding.blogspot.co.at/) ist bis Ende April für alle offen.

Auf der Seite können sich die Bürger der Stadtregion über den Fortschritt informieren und ihre Meinungen und Wünsche äußern. "Je mehr Menschen sich daran beteiligen, desto besser ist das Ergebnis des geplanten regionalen Radverkehrskonzeptes und desto besser sind die Lösungen für den Radverkehr", so der verantwortliche Radexperte Kurt Fallast.

Plattform zur Vermarktung

Als sehr umfassend und vielschichtig erwies sich auch das Thema "Stärkung der Ortskerne und der Schärdinger Altstadt". Intensiv diskutiert wurden die Funktionen und Erfordernisse einzelner Ortskerne und deren Stärkung durch Infrastruktur, verdichtete Siedlungsentwicklung sowie gemeinsame Plattformen für Immobilienentwicklung und Vermarktung. In den kommenden Besprechungsrunden sollen die Themen in ein gemeinsames Konzept gegossen werden. (ho)

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Artikel 14. März 2018 - 00:04 Uhr
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