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Seit 95 Jahren prägt die IKG unsere Kulturlandschaft

INNVIERTEL, RIED. Innviertler Künstlergilde: Ein unschätzbarer Wert für die Region.

Seit 95 Jahren prägt die IKG unsere Kulturlandschaft

Der Pramer Künstler Meinrad Mayrhofer (re.) im Gespräch mit Braunaus Bürgermeister Johannes Waidbacher. Bild: Geiring

Seit 95 Jahren gibt es die Innviertler Künstlergilde (IKG), die im Juni 1923 im Cafe Post von Aloys Wach und Louis Hofbauer gegründet wurde. Aus diesem besonderen Anlass wurden unter dem Titel "Ars longa – vita brevis" im Braunauer Stadttorturm rund 80 Werke von 26 Künstlern aus allen Schaffensbereichen ausgestellt.

Aktuell zählt die Innviertler Künstlergilde 140 aktive Mitglieder jenseits und diesseits des Inn. "Seit ihrer Gründung prägt die IKG entscheidend die Kulturlandschaft unserer gesamten Region. Kunst und Kultur sind in unserer Gesellschaft von unschätzbarem Wert, der sich nicht materiell ausdrücken oder bemessen lässt. Umso wichtiger ist es, eine starke Vertretung zu haben, die als Sprachrohr und Plattform sowohl für die etablierten Kunstschaffenden als auch für Nachwuchstalente in der Region fungiert", erklärte Braunaus Bürgermeister Hannes Waidbacher.

Meinrad Mayrhofer, der stellvertretende IKG-Vorsitzende bezeichnete die IKG als Erfolgsmodell, die in schwierigen Zeiten aus der Taufe gehoben wurde. "Das Gemeinsame hervorzuheben war das Außergewöhnliche an der IKG, die sich aus Künstlern zusammensetzt, die aus vielen Kunstsparten kommen. So gibt es neben Malern auch Architekten, Literaten, Musiker, Bildhauer sowie Kunsthandwerker. Lob gab es auch für die Aussteller, die durch ihre Werke eine sehr hohe Qualität vorweisen, die man an jedem Punkt der Welt zeigen könnte", sagte Meinrad Mayrhofer aus Pram in seiner Rede. Anschließend gab es eine Lesung von Maria Sens, die auf die aktuelle Flüchtlingssituation in Europa einging.

Die Ausstellung dauert noch bis Sonntag, 30. September. Öffnungszeiten Stadttorturm: Jeden Sonntag, von 15 bis 18 Uhr. Eintritt frei!

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Artikel 12. August 2018 - 08:04 Uhr
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