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Mattighofen: Endspurt auf der Schulbaustelle naht

MATTIGHOFEN. Nur der Altbautrakt muss noch innen saniert werden.

Um eine halbe Million Euro musste der Kostenrahmen für das Schulbauprojekt (Volks- und Allgemeine Sonderschule) samt Stadtsaal in Mattighofen erweitert werden. Die Anpassung auf 13.950.000 Euro wurde bei der Gemeinderatssitzung am Dienstag einstimmig beschlossen.

Grund für die Mehrkosten bei der Sanierung des Altbautraktes, der unter Denkmalschutz steht, sind ungeplante, notwendige Maßnahmen: "Die Fassade konnte nicht ausgebessert, sondern musste komplett neu gemacht werden, die Böden hingen durch und mussten ebenfalls erneuert werden, die Türen waren unterschiedlich groß und alle Leitungen mussten ausgetauscht werden", zählt Bauausschuss-Obfrau und SP-Vizebürgermeisterin Judith Konopa die Gründe auf. Bei diesem Bau- und Sanierungsprojekt gibt es zwei Bauabschnitte: ein Teil der Schule sowie der Turn- und Festsaal wurden bereits fertiggestellt. Am Wochenende fanden bereits erste Veranstaltungen im neuen Stadtsaal statt. Aktuell befindet sich das Projekt in Bauphase zwei: Sanierung des Altbaus. Der Außenputz ist angebracht, die Fenster montiert, jetzt werden die Innenarbeiten verrichtet. Im Sommer 2015 wurde mit den Abrissarbeiten begonnen, voraussichtliches Bauende ist Mai, Juni nächsten Jahres.

Rot Kreuz-Dienststelle zu klein

"Das Rote Kreuz platzt aus allen Nähten", sagte SP-Bürgermeister Friedrich Schwarzenhofer, als es darum ging, einen Grundsatzbeschluss bezüglich einer Erweiterung der Dienststelle zu beschließen. Geplant ist ein Kombi- bzw. Zubau mit zusätzlichen Räumlichkeiten für die Rettung, den Gemeindebauhof sowie einer Arztpraxis im Obergeschoß. Bezüglich des Ordinationsraumes ist geplant, vorerst nur die Hülle zu machen. Derzeit haben laut Schwarzenhofer mehrere Fachärzte Interesse an einer Ordination in Mattighofen. Sobald eine Niederlassung fix ist, werden die Räumlichkeiten entsprechend eingerichtet.

Die Baukosten werden auf 1,8 Millionen Euro geschätzt. Das Rote Kreuz habe eine Beteiligung von 330.000 Euro zugesagt. Der Gemeinderat stimmte einheitlich für den Bau. Einstimmig beschlossen wurde auch der Nachtragsvoranschlag mit einer Erhöhung von 1,16 Millionen Euro im ordentlichen Haushalt. Einnahmen und Ausgaben sind ausgeglichen.

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Artikel Marina Mayrböck 08. November 2017 - 19:50 Uhr
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