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Innviertler Oktoberfest: Ein Auftakt mit Mass

RIED. Das Innviertler Oktoberfest – präsentiert von den OÖN – wurde am Mittwochabend eröffnet.

Ein Auftakt mit Mass

Bürgermeister Albert Ortig und Messepräsident Alfred Frauscher beim Oktoberfest-Bieranstich. Bild:

Es war exakt 20.33 Uhr, als am Mittwochabend im Bierzelt die ersten Gäste – auf den Bierbänken stehend – ihre Gläser hoben. Mit den Klängen der (modernen) "Voixxbradler" ging der Eröffnungstag des Innviertler Oktoberfestes in den ersten Abend. Zuvor hatten Vertreter von Politik und Messe den traditionellen Bieranstich zum offiziellen Start vorgenommen.

Für Messepräsident Alfred Frauscher war es der erste Bieranstich in dieser Funktion. Im Teamwork mit Bürgermeister Albert Ortig ging der bierige Akt reibungslos, einigermaßen trocken und verletzungsfrei über die Bühne.

Ein Auftakt mit Mass

Die SV Ried-Kicker beim Bullriding-Bewerb.

Messedirektor und Oktoberfest-Chef Helmut Slezak genoss die erste Mass und das Oktoberfest-Hendl zufrieden – wurde doch bis zuletzt am neuen Konzept mit neuem Standort gefeilt. "Da sind mir auch manchmal mitten in der Nacht neue Ideen gekommen", sagte der Rieder Messedirektor am Eröffnungsabend in gemütlicher Runde. Bis zum Sonntag gibt es in Ried ausreichend Gelegenheit, Oktoberfeststimmung zu genießen – bei freiem Eintritt.

Ein Auftakt mit Mass

Im Vergnügungspark wurden die Besucher so richtig durchgeschüttelt.

"Das unterscheidet uns von den meisten anderen Oktoberfesten in Österreich", sagt Projektleiterin Lisa Frauscher. Gratis ist für die Gäste auch das Parken – am Messegelände stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Geöffnet ist das Innviertler Oktoberfest am heutigen Freitag ab 15 Uhr, am Samstag bereits ab 13 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr. (rokl, jsz)

Ein Auftakt mit Mass

Junger Oktoberfestbesucher mit Rieds Sportmaskottchen "Supa Didi".

Nachgefragt: Gefällt Ihnen das "neue" Oktoberfest?

Helmut Slezak, Messedirektor Rieder Messe: Für ein endgültiges Resümee ist es noch zu früh, von vielen Seiten wurde mir aber bescheinigt, dass das "neue" Oktoberfest gelungen ist. Gelobt wurde vor allem die Kompaktheit und auch der Vergnügungspark. Viele haben auch gesagt, dass es gescheit ist, das Areal der Red-Zac-Arena zu nutzen. Ich bin optimistisch, dass am heutigen Freitag und auch am Samstag viele Innviertler zu uns nach Ried kommen werden. Das ist ein Treffpunkt für viele, die nur gelegentlich heimkommen und das Fest dann mit Freunden besuchen. Positiv war auch, dass am ersten Tag das Bierzelt schon gut besucht war.

 

Nicole Braumann, Gastronomin Restaurant Schwarzgrub: Die Rieder Messe hat sich sehr bemüht, ein nettes und gemütliches Ambiente zu schaffen. Die Luft in der Weinhalle ist wesentlich besser als früher und auch die Temperatur angenehm. Die Weinhalle wurde völlig neu gestaltet, sie ist wesentlich offener und bietet einen besseren Überblick. Erstmals gibt es eine Tanzfläche mit eigenen Musikthemen, die täglich wechseln. Gut angenommen werden auf jeden Fall die Sitzmöglichkeiten. Die Lautstärke der Musik ist angenehm, die Gäste können sich noch gut unterhalten. Ich bin optimistisch, dass in den nächsten Tagen ganz viel los sein wird!

 

Josef Niklas, Braumeister der Brauerei Ried: Das Rieder Oktoberfest wurde heuer auf völlig neue Beine gestellt, mein erster Eindruck ist absolut positiv. Die Wege sind wesentlich kürzer als früher, und die Besucher sind viel besser vor Wind und Wetter geschützt. Ganz gut kommt bei den Besuchern an, dass sie praktisch gleich nebenan gratis parken können. Auch sicherheitstechnisch ist der neue Standort ideal. In Ried könnte das Bierzelt innerhalb weniger Minuten evakuiert und die Menschen in Sicherheit gebracht werden. Ein Aspekt, der mir als ehemaligem Feuerwehrkommandanten sofort aufgefallen ist. Ich glaube, dass dieses Konzept Zukunft hat.

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Artikel 14. September 2018 - 00:04 Uhr
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