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Innviertel

13:2! Die Pinguine spielten sich in einen "Torrausch"

Von OÖN   05. Dezember 2018

13:2! Die Pinguine spielten sich in einen "Torrausch"
Trotz schwieriger Trainingsbedingungen zeigten die Innviertel Penguins ihre ganze Klasse.

RIED. Eishockey: Im dritten Spiel der 2. OÖ Liwest Eishockeyliga zogen die Rieder Eishockeyspieler den Traunsee Sharks die Zähne.

Es war ein fast perfekter Tag für die Innviertel Penguins. Die Rieder trafen in ihrem dritten Saisonspiel in der 2. Oberösterreichischen Liwest Eishockeyliga auf die Traunsee Sharks aus Gmunden – und legten einen guten Start hin: Nach knapp fünf Minuten war es Philipp Moschitz, der die schwarze Hartgummischeibe zum ersten Mal im Netz von Gmunden-Goalie Aichinger versenkte. Allerdings gelang den Sharks in der achten und neunten Minute – begünstigt durch Unachtsamkeiten in der Penguins-Abwehr – ein Doppelschlag, der sie kurzzeitig in Führung brachte. Dies sollten aber die einzigen beiden Treffer der Sharks während er gesamten Spieldauer bleiben. Knapp eine Minute später war es Routinier Michael Münzker, der für die Penguins auf 2:2 stellte. In der 15. Minute zeigte Neuzugang Jak Jakovlievic sein ganzes Können: Nachdem er sich durch die gesamte Abwehr der Sharks gezaubert hatte, traf er mit einem sehenswerten Rückhandschuss aus einem unmöglichen Winkel zum 3:2 für die Hausherren. Kurz darauf waren es Moritz Haigner und David Mills, die das Drittelergebnis auf 5:2 schraubten.

Jubel nahm kein Ende

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts, in dem es auf dem Eis zunehmend härter zur Sache ging, war es Verteidiger Sascha Sinzinger, der die Innviertel Penguins zum sechsten Mal an diesem Abend jubeln ließ. Jakovlievic legte im Anschluss noch zwei Treffer nach (28., 41.) und so gingen die Penguins mit einer komfortablen 8:4-Führung in die zweite Pause.

Nach einer Ansage vom souveränen Schiedsrichter Christoph Riener, der ankündigte, im letzten Drittel wieder etwas härter durchzugreifen, machten die Penguins munter mit dem Toreschießen weiter: David Mills, Michael Münzker, zwei Mal Hubert Auer und erneut Jak Jakovljevic stellten das 13:2-Endergebnis her. In einem verhältnismäßig fairen Spiel (mit lediglich 28 Strafminuten) ließen die Penguins von Anfang an nichts anbrennen und zeigten bei diesem Spiel wieder ihre ganze Klasse.

Am Freitag, 7. Dezember, reisen die Penguins erneut nach Vöcklabruck, diesmal aber als Gäste im Spiel gegen die Voralpenkings aus Vöcklabruck. Bully ist um 20.15 Uhr.

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