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10 Innviertler und ihre Lieblingsplätze

Welches Platzerl zieht der Innviertler Tourismuschef im Sommer vor? Wie schaltet Dancing-Star Nicole Kuntner aus Braunau am liebsten ab? Die OÖN haben zehn bekannte Innviertler zu ihren Lieblingsplätzen befragt.

10 Innviertler über ihre 10 Lieblingsplätze Bild: Weihbold, privat, Johanna Schlosser, H. Berndorfer, SEPA.Media/Josef Salomon, Mühlleitner, Fesl

#01 Tourismus-Chef Gerald Hartl genießt daheim

Welches Platzerl im Innviertel zieht im Sommer der Geschäftsführer des Tourismusverbandes S´Innviertel vor „Meine Lieblingsplatzerl im Sommer sind mein eigener Garten samt Kühlschrank im Gartenhäuschen – gefüllt mit Bier aus dem Innviertel – und der schattige Hausruckwald. Neben dem Innviertel gefällt´s mir aber auch überall anders in Oberösterreich sehr gut. Egal ob am See oder in der Stadt. Durch das immense Veranstaltungsangebot in unserem Bundesland lernt man jedes Jahr ein neues, vielleicht bisher noch unbekanntes Platzerl in den Regionen kennen. Es gibt auf alle Fälle noch viele davon zu entdecken“, sagt Gerald Hartl.

#02 Dancing-Star genießt Freizeit in Hagenau

Die Braunauer Tanzlehrerin Nicole Kuntner verbringt ihre Freizeit gerne im Freien – am liebsten am Hagenauer Damm. „Drei bis vier Mal die Woche bin ich dort unterwegs. Zum Spazieren, Nordic Walken. Oft fahre ich auch mit dem Rad. Für mich ist das ein perfekter Ausgleich, ich bin sehr gerne in der Natur“, sagt der Dancing-Star.

 

#03 Siegfried Seidl nimmt sich gerne eine Golf-Auszeit

An Wochenenden und Urlaubstagen packt Siegfried Seidl, Geschäftsführer von F&S Bondtec in Braunau, am liebsten seinen Golfschläger ein und fährt damit nach Pischelsdorf. Dort verbringt er dann am Golfplatz gerne einige Stunden, „sofern es das Wetter und die Zeit zulässt.“ Seit fünf Jahren sei er Mitglied des Golfclubs, sagt Seidl. „Ich genieße die Natur dort, es ist eine sehr schöne Gegend.“

#04 Der Garten als Lieblingsplatz

 

Johann Hingsamer, Präsident des Oberösterreichischen Gemeindebundes: „Mein Lieblingsplatz ist mein Garten. Auch wenn die Stunden die ich zu Hause im Garten verbringen kann sehr begrenzt sind, tut jede freie Stunde zu Hause gut. Da kann ich entspannen und da hole ich mir die Energie für die Arbeit. Gerne schwimme ich dann im Pool, genieße ein Glas Wein und lese ein Buch im Schatten der Bäume.“

#05 Staatsanwalt am Hochstand

Rieds Erster Staatsanwalt Alois Ebner verbringt seine Freizeit im Sommer gerne mit seinen bereits erwachsenen Kindern und viel im eigenen Garten „Dort gibt es immer etwas zu arbeiten.“ Allerdings dürfen auch Ebners Leidenschaften, die Jagd und das Fischen, in der warmen Jahreszeit nicht zu kurz kommen. „Es gibt nichts Schöneres, als bereits um vier Uhr Früh in meinem Revier in Taufkirchen an der Pram auf dem Hochstand zu sitzen, um die Ruhe und die Natur zu genießen. Dort kann man perfekt vom Alltag abschalten.“

#06 Maria Kastinger liebt den Badesee

Für die „Mutter des Innviertler Gstanzlsingens“, Maria Kastinger aus Aspach, gibt es nichts Entspannenderes, als eine Runde im Wildenauer Badesee zu schwimmen. Wenn das Wetter mitspielt und es die Arbeit als Landwirtin zulässt, springt sie am liebsten abends ins kalte Nass. „Ich schwimme dann eine Runde um den See und merke, wie der Stress des Tages von mir abfällt. Danach fühle ich mich wie neu geboren“, sagt sie. Wenn die Aspacherin dann noch mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt wird, freut es sie umso mehr.

#07 Der Dechant und der Sonnenaufgang

Regionaldechant Johann Schausberger aus St. Pantaleon fährt regelmäßig mit dem Fahrrad. „Am frühen Morgen mit dem Rad auf dem Hörndl in Tarsdorf. Der Blick über die Landschaft an der Salzach, drent und herent, die Hügel und Berge am Horizont, die aufgehende Sonne, die beginnt alles zu beleuchten, das Morgenkonzert der Vögel aus dem Weilhartsforst: ein einziges Morgengebet der Schöpfung, einfach schön!“

#08 Tina Märzendorfer ist gerne mit dem Rad unterwegs

Die Rieder Unternehmerin der Textilpflege Leitgeb Gmbh genießt gerne eine wunderschöne und aussichtsreiche Radtour rund um Ried im Innkreis. Die Lieblingsroute führt sie über den Pattighamer Hochkuchl nach Eberschwang, St. Marienkirchen und zurück nach Hohenzell. Oder zu Fuß über den Fernwanderweg E 05 durch eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas – von der Luisenhöhe durch den Kobernaußerwald bis zur Stelzen. „Das ist eine ideale Route auch an heißen Sommertagen“, schwärmt Tina Märzendorfer.

#09 Bettina Berndorfer, Tourismuschefin Schärding

Mein Lieblingsplatz im Innviertel ist die Schärdinger Innpromenade und das nicht nur, weil ich in und für diese schöne Stadt arbeiten darf, sondern weil ich die malerische Innpromenade auch als Bewohnerin dieser Stadt sehr zu schätzen weiß. Nach einem gestressten Arbeitstag fange ich bei einem Spaziergang gerne die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne ein. Beruhigend wirkt auf mich auch das Rauschen des Inns.

#10 Walter Ablinger liebt seine Heimat

Seit meiner frühesten Jugendzeit hatte ich die Möglichkeit, die ganze Welt zu bereisen. Ich war auf allen Kontinenten, an Traumstränden, in Metropolen und naturbelassenen Gegenden.

Mein absoluter Lieblingsort ist und bleibt aber meine Heimat, das Innviertel! Wir leben in einem Paradies, ohne dies wirklich zu schätzen. Wirtschaftlich, kulturell und landschaftlich hat unsere Gegend alles zu bieten.

Als Mensch mit körperlicher Einschränkung liebe ich es, aktiv zu sein. Golf-, Tennis- und Fußballplätze sowie Schwimmbäder, Seen und Radwege laden zur Bewegung ein. Zur Entspannung und zum Kraft tanken ist mein bevorzugter Lieblingsplatz unser Garten hinterm Haus im Wald.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Artikel OÖN 12. Juli 2018 - 19:03 Uhr
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