Lade Inhalte...

Oberösterreich

Impfen ohne Anmeldung: Die Standorte in Oberösterreich

Von nachrichten.at   22. Juli 2021 11:53 Uhr

Impfungen im Wirtshaus
In der Dingdorfer Stubn in Neumarkt startete Österreichs erste Impfaktion in einem Gasthaus.

LINZ. Oberösterreich ist mit einer Durchimpfungsrate von 54,3 Prozent das bundesweite Schlusslicht. Um die Quote voranzutreiben, bieten immer mehr Gemeinden eine Impfung ohne Anmeldung an.

Unter dem Motto "Wir bringen die Impfung ins Dorf" startete Neumarkt im Mühlkreis bereits Anfang Juli eine Impf-Aktion. Mittlerweile zogen mehrere Gemeinden nach. In Oberwang (Bezirk Vöcklabruck) gibt es seit dem gestrigen Mittwoch eine Pop-Up-Station. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger, was etwa zehn Prozent der impfbaren Einwohnerzahl entspricht, haben das Angebot genutzt, teilte das Land Oberösterreich mit.

Aktuell bieten folgende Gemeinden bzw. Städte eine Impfung ohne Anmeldung an: (Stand 22.7.) 

  • Lembach (23.07., 16:00-20:00 Uhr)
  • Zwettl an der Rodl (23.07., 13:00-16:00 Uhr)
  • Vorderweißenbach (23.07., 17:00-20:00 Uhr)
  • Oberneukirchen (24.07., 08:00-12:00 Uhr)
  • Bad Leonfelden (24.07., 14:00-18:00 Uhr)
  • Klaffer am Hochficht (24.07., 10:00-18:00 Uhr)
  • Marchtrenk - Stadtamt (07.08., 14:00-16:00 Uhr) 
  • Impfbus der Stadt Steyr (23.07., 9:00-11:00, 12:00-16:30 Uhr) 
  • Der Impfbus der Stadt Linz ist seit 19. Juli im Stadtgebiet unterwegs. Den genauen Fahrplan finden Sie hier.

Weitere Pop-Up-Impfstraßen sowie Details zu den anmeldefreien Impftagen an den Bezirks-Impfstellen sind auf der Homepage des Landes aufgelistet. 

Höchste Quote im Bezirk Urfahr-Umgebung

Bisher haben in Oberösterreich rund 810.000 Menschen zumindest eine Dosis erhalten, davon sind 655.000 vollimmunisiert. "Impfkaiser" sind derzeit Gemeinden im Bezirk Urfahr-Umgebung: Nach Goldwörth und Puchenau weisen Lichtenberg und Ottensheim die höchste Quote im Land auf. Danach folgen Obertraun im Bezirk Gmunden und Kirchberg-Thening im Bezirk Linz-Land. Dort sind zumindest 75 Prozent einmal geimpft. In Linz haben bisher 60 Prozent mindestens einen Stich erhalten. 

Sehr erfreut zeigt sich Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (VP) über das verstärkte Impf-Angebot in Gemeinden. Für einen sicheren Herbst brauche es aber noch weitere Anstrengungen, um die Impfquote soweit zu steigern, "dass damit der größtmögliche Schutz unserer Bevölkerung" gegeben ist, teilte sie in einer Aussendung mit.

Lädt
turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

turned_in

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

mehr aus Oberösterreich

5  Kommentare expand_more 5  Kommentare expand_less