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Oberösterreich

Immer weniger Wiesenvögel in Oberösterreich

13. Oktober 2021 00:04 Uhr

Immer weniger Wiesenvögel in Oberösterreich
Bedroht: das Braunkehlchen

Die Aussichten für Braunkehlchen, Wiesenpieper und Bekassinen sind in Oberösterreich derzeit denkbar schlecht.

Die Wiesenbrüter finden immer weniger spätgemähte Wiesen, um ihre Jungen großzuziehen, deshalb sind sie inzwischen vom Aussterben bedroht.

Eine Bestandserhebung von Feld- und Wiesenvögeln in Oberösterreich zeigt laut BirdLife, dass einige Arten vom Aussterben bedroht sind. So wurden im ganzen Land nur mehr 20 Brutpaare vom Wiesenpieper gezählt und von den Bekassinen nur noch 15 Paare. Bei den Braunkehlchen gibt es auch nur noch 30 Brutpaare im Grenzstreifen zu Südböhmen.

Ein Hauptgrund für den Rückgang liegt darin, dass in der Landwirtschaft inzwischen flächendeckend mit Maschinen gearbeitet wird. Wenn etwa im Frühjahr die Wiesen für Grünfutter gemäht werden, kommen die Vögel sprichwörtlich unter die Räder.

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